Schwarzbrot

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Deutschland und Brot ist schon eine ganz besondere Beziehung, oder?? Für unseren Geschmack haben wir einfach mit das Beste an Brot zu bieten. Klar kann auch Frankreich, Italien & Co. mit tollen Spezialitäten punkten, aber gerade im Bereich Vollkorn wird es da oft dünn. Auf unserer letzten Reise, die uns nach Dänemark geführt hat, waren wir mehr als überrascht, ein unfassbar gutes Schwarzbrot zu bekommen. Das war so lecker, dass Torsten sofort wieder den Beschluss gefasst hat – das wird zu Hause ausprobiert, denn ein Schwarzbrot will er schon seit Ewigkeiten machen!

Erst mal den „Fingertest“ machen.

Ich bin ja in meiner Jugendzeit nicht so viel rumgekommen, da meine Eltern große Fans der Bodenseeregion sind und es eben immer dorthin in Urlaub ging. Also immer feinstes deutsches Vollkornbrot, Brötchen und so, inklusive. Seit ich Torsten in meinem Leben habe, hat sich das schlagartig geändert und ich habe in den letzten 11 Jahren schon viele Länder bereisen dürfen.


Schwarzbrot 5 | Deutschland und Brot ist schon eine ganz besondere Beziehung, oder?? Für unseren Geschmack haben wir einfach mit das Beste an Brot zu bieten. Klar kann auch Frankreich, Italien & Co. mit tollen Spezialitäten punkten, aber gerade im Bereich Vollkorn wird es da oft dünn. Auf unserer letzten Reise, die uns nach Dänemark geführt hat, waren wir mehr als überrascht, ein unfassbar gutes Schwarzbrot zu bekommen. Das war so lecker, dass Torsten sofort wieder den Beschluss gefasst hat - das wird zu Hause ausprobiert, denn ein Schwarzbrot will er schon seit Ewigkeiten machen!

Als wir 2011 das erste Mal gemeinsam in den USA waren, hat Torsten mir beim ersten Shoppen den „Fingertest“ gezeigt. Wann immer man ein lecker aussehendes Brot sieht, dann erst mal schauen ob man den Finger darin versenken kann. Tatsächlich findet man da super dunkle Brote und manche heißen sogar Schwarzbrot, die aber so weich sind, dass man sich für einen klitzekleinen Moment nur auf eine Art fühlen kann – BETROGEN!

Dieses Phänomen findet man tatsächlich in vielen Orten auf der Welt. Umso erfreulicher, wenn man auch auf Reisen ein tolles, knuspriges Vollkornbrot bekommt. Aber ein Brot, das unserem Schwarzbrot ähnelt, ist uns aber bisher selten außerhalb unserer Landesgrenzen untergekommen. Ok .. die Österreicher und Schweizer möchten wir nun nicht ganz ausgrenzen. Die können Brot einfach auch gut.

Aber warum ist das eigentlich so??

Das Abendbrot ist schuld!

Mal ein wenig das Internet durchstöbert und dort findet man zum Thema sehr viel. Wir Deutschen mögen einfach kerniges und dunkles Brot, wie eben das Schwarzbrot, denn Deutschland ist eines der ganz wenigen Länder, in denen Brot als Mahlzeit angesehen wird. In den meisten Ländern ist es eher eine Beilage. Aber bei uns gab es nicht umsonst seit Ewigkeiten das Abendbrot! Das hat sich im Low-Carb-Zeitalter auch ein wenig geändert, sollte aber immer noch in etlichen Haushalten so praktiziert werden.



Das ist der Grund, warum uns Brot so wichtig ist und insbesondere das Vollkornbrot macht eben lange satt und ist nahrhafter. Das trifft ganz besonders auf Schwarzbrot zu, das man selbst bei uns in Köln nur noch in wenigen Traditionsbäckerein findet. Also selbst ist der Mann und schon wird zusammengerührt und ausprobiert. Das erste Ergebnis war schon wirklich toll, wenn auch ein wenig sehr fest. Allerdings haben wir da schon gemerkt, dass das Brot am Besten ein paar Tage zieht, bis zum Verzehr. Aber seien wir mal ehrlich … Schwarzbrot ist ein sehr festes Brot mit knuspriger Kruste von aussen.

Unser zweites Schwarzbrot ist dann mit leicht veränderter Rezeptur und schon 3 Tage vor Verzehr in den Ofen gewandert. Torsten hat es zu einem gemeinsamen Frühstück im Büro mitgenommen und seine Kollegen waren völlig von den Socken. Alle haben es geliebt! Das ist immer das schönste Kompliment und für uns die Sicherheit, dass das Rezept genau so richtig ist. Daher haben einige Kollegen das Rezept schon vorab bekommen, weil sie es unbedingt Nachbacken wollten.

Und damit auch perfekt, um es euch jetzt eben auch vorzustellen. Es ist wirklich schnell gemacht und tatsächlich macht so ein Schwarzbrot mega satt.

Ganz viel Spaß beim Nachbacken.

Eure Jungs


Welches Brot oder Gebäck vermisst ihr auf Reisen am meisten?

Lasst es uns wissen, denn wie immer sind wir neugierig und vielleicht entwicklen wir dann dazu einfach Rezepte zum selber backen.


Schwarzbrot 2 | Deutschland und Brot ist schon eine ganz besondere Beziehung, oder?? Für unseren Geschmack haben wir einfach mit das Beste an Brot zu bieten. Klar kann auch Frankreich, Italien & Co. mit tollen Spezialitäten punkten, aber gerade im Bereich Vollkorn wird es da oft dünn. Auf unserer letzten Reise, die uns nach Dänemark geführt hat, waren wir mehr als überrascht, ein unfassbar gutes Schwarzbrot zu bekommen. Das war so lecker, dass Torsten sofort wieder den Beschluss gefasst hat - das wird zu Hause ausprobiert, denn ein Schwarzbrot will er schon seit Ewigkeiten machen!

Schwarzbrot

4.82 von 22 Bewertungen
Vorbereitungszeit 20 Min.
Zubereitungszeit 2 Stdn. 30 Min.
Ruhezeit 1 Std.
Gericht Brot, Rhabarber, Schwarzbrot
Land & Region Deutschland
Portionen 1 große Kastenform

Equipment

  • evtl. eine Kornmühle
  • 1 große Kastenform oder 2 normale

Zutaten
  

  • 500 g Roggenkorn oder Roggenschrot
  • 500 g Dinkelkorn oder Dinkelschrot
  • 500 g Dinkelvollkornmehl
  • 250 g Sonnenblumenkerne
  • 20 g Salz
  • 1 Liter Buttermilch
  • 1 EL Honig
  • 2 EL Apfelkraut
  • 20 g frische Hefe
  • etwas Wasser lauwarm

Anleitungen
 

  • Wenn ihr eine Mühle habt, mit derr ihr Korn mahlen könnt, dann stellt euer Schrot doch selber her. Dabei könnt ihr den Mahlgrat perfekt auf euren Wunsch einstellen. Wir haben ein sehr grobes Schrot mit unserer Edelstahlmühle hergestellt.
  • Gebt nun die Schrotsorten, das Vollkornmehl, die Sonnenblumenkerne und das Salz in eine große Schüssel.
  • Erhitzt nun die Buttermilch auf dem Herd kurz, verrührt darin den Honig und das Apfelkraut und hebt die Flüssigkeit unter die Schrot-/Kornmischung. Löst die Hefe in etwas lauwarmen Wasser auf und verrührt sie ebenso und gleichmäßig darunter.
  • Fettet dann eine große Kastenform (oder 2 normale) und gebt den Teig hinein. Drückt ihn fest in die Form, so dass keine Luftlöcher darin bleiben, deckt die Form mit einem sauberen Küchentuch ab und lasst das Brot für 1 Stunde ruhen.
  • Heizt vor Ende der Ruhezeit euren Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vor und backt das Brot dann für 2 1/2 Stunden auf der 2. Schiene von unten.
  • Lasst das Brot nach dem Backen in der Kastenform abkühlen und danach vollständig, ohne Form auf einem Kuchengitter.

Tipp von den Jungs

Das Brot schmeckt uns beiden auch schon sofort nach dem Backen. Was wir allerdings fest gestellt haben ist, dass es am 2. oder sogar am 3. Tag so richtig schön durchgezogen ist und der Geschmack nochmal so intensiv und lecker ist. Ein großes Wachstuch ist perfekt dazu, unser Schwarzbrot lange frisch zu halten. In einer Papiertüte oder ganz ohne ist deshalb nicht optimal, da das Brot dann schnell trocken wird.
Stichwörter Schwarzbrot
Rezept ausprobiert?Erzähl uns wie du es fandest.

Sascha

Sascha

Kreativer Part, Autor & Schleckermaul

Das Fotografieren war schon immer meine Passion. Das Ganze dann auch noch mit der Leidenschaft für
Essen, Genuss & Reisen zu verbinden, ist ein wahr gewordener Traum. Auch wenn der manchmal etwas chaotisch ist.


86 Antworten

  1. 5 stars
    Ich habe euer Brot heute nachgebacken und es ist wirklich sehr lecker! Nach so einem Rezept habe ich schon länger gesucht. Um meine selbstgebackenen Brote länger haltbar zu machen und den Backaufwand nicht alle zwei Tage betreiben zu müssen, backe ich seit kurzem in Weckgläsern und verschließe diese direkt nach dem Backen. Auch das hat mit diesem Rezept super geklappt. Der Teig reichte für zwei 850ml Sturzgläser und mit etwas verkürzter Backzeit, ist ein sehr leckeres dunkles Brot entstanden. Vielen Dank für euer Rezept!

    1. Das hört sich ja Klasse an und wir sollten das unbedingt einmal ausprobieren.
      So hält sich das Brot einfach viel länger und man muss nicht zu oft backen.
      Tolle Idee. Vielen Dank.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  2. 5 stars
    Ich habe das Brot gerade gebacken und bei der angegebenen Menge wurden es eine große und eine kleine Backform 🤔
    Wie lange hält das Brot in den Weckgläsern?

    1. Hallo Julia,
      Wir freuen uns sehr, dass Du unser Schwarzbrot nach gebacken hast.
      Bei uns hält es tatsächlich für mindestens 1 Woche. Auch älter ist
      Es bei uns schon geworden.
      Aber was meinst du mit „Weckglas“?
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

    2. Das hält mehrere Monate, allerdings habe ich es nochmal verschlossen im Backofen 30 Minuten „eingeweckt“ . Also Wasser aufs Blech, Gläser drauf und nochmal eine halbe Stunde in den Ofen bei 90* . Die ursprüngliche Backzeit etwas verkürzen, sonst wird’s dadurch zu dunkel. Ich habe die Weckgläser mit in den Urlaub genommen(nach Frankreich) damit ich vom Weißbrot nicht wieder 4 Kilo drauf habe😂. Hat wunderbar funktioniert.

      1. Hallo Ursel,
        das klingt ja mega!!!
        Wie hast Du das genau gemacht mit dem Einwecken? Welche Art von Gläsern hast du verwendet?
        Wir sind super gespannt, denn wir würden das gerne mal nachmachen und auch mit ins Rezept
        als Tipp geben. Hast Du ein Foto davon?
        Liebe Grüße und vielen Dank fürs Nachbacken und Deinen tollen Kommentar.
        Deine Jungs

  3. Liebe Jungs, hmm … das Rezept schien wirklich leicht nachzubacken, allerdings ist das Brot bei mir steinhart (außen) und innen eher hell-bräunlich, nicht so dunkel wie bei euch. und sehr fest. Es schmeckt gut, ist aber schwer zu schneiden, als ob alles nicht richtig „aufgegangen“ ist. An der Oberseite ist es recht hell. Muss die Buttermilch wirklich so kochend heiß sein, wenn sie reingemischt wird? In anderen Rezepten soll sie nur so 30° warm sein. Alles in allem eher nur so mittelgelungen 😐 was habe ich falsch gemacht?

    1. Liebe Ella,
      das tut uns wirklich super leid, dass es nicht so geklappt hat.
      Wir backen dieses Brot (weil es, dünn geschnitten, gerade für das leichtere Frühstück perfekt ist),
      alle 2 Wochen und gerade vorgestern wieder. Jedes Mal hatten wir mit genau unserem Rezept (wir schauen
      natürlich auch immer wieder nach der Zutatenmenge), immer dasselbe Ergebnis, wie auf den Fotos im Rezept.
      Wir lassen die Buttermilch wirklich nur kurz aufkochen und mischen dann ja die kalten Zutaten darunter. Das kühlt
      dann etwas ab und vermischt mit allen übrigen Zutaten, ist es dann nicht mehr heiss.
      Erst danach kommt die Hefe dazu, so dass sie auch nicht viel Hitze abbekommt. Klar, wenn die Hefe direkt in die kochende
      Buttermilch käme, dann wäre das fatal für sie. Dann stirb alles ab, was an Bakterien darin ist.
      Ansonsten ist das Brot definitiv super hart und kross von aussen und auch von innen nicht weich. So, wie das echte Schwarzbrot,
      dass der Bäcker Weiz, der in den 70ern mit seinem super alten Kombi, sein Brot bei uns zu Hause ausgefahren hat.
      Geschnitten wird es bei uns mit einer manuellen Brotmaschine. Wir haben uns extra dafür eine angeschafft. Denn mit einem Messer wirds
      schwerer. Das geht, aber nicht so dünn, wie wir das gerne hätten.
      Wir hoffen, wir konnten Dir ein wenig Hilfestellung geben. Und wenn es wieder nicht klappt, sag Bescheid und wenn Du das nächste Mal
      in der Nähe bist, backen wir eins für Dich ;-).

  4. Hi Jungs, das Brot ist wirklich der Hammer! Schmeckt super gut. Es ist außen zwar recht hart, ich würde es aber eher „knusprig“ nennen. Mit einer Brotschneidemaschine geht das Schneiden aber einwandfrei. Ich muss allerdings Ella Recht geben, die Farbe des Brotes kommt nicht annähernd an das Schwarz eures Bildes. Ich nehme jetzt dunklen Zuckerrübensirup anstatt Honig – und davon sogar 2 Esslöffel. Das hilft bei der Farbgebung 😉 Vielen Dank für das gute Rezept!

    1. Hi Volker,
      super, dass es Dir auch so gut schmeckt.
      Auf jeden Fall ist es außen knusprig bis wirklich hart.
      Aber so kenne ich das aus meiner Kindheit vom Landbäcker.
      Daher fühlt es sich für uns perfekt so an.
      Die Farbe können wir uns aber wirklich nicht erklären.
      Vermutlich backt unser Ofen ein wenig heißer (was in der Tag, verglichen
      mit unserem alten so ist). Ansonsten haben wir echt keine Idee mehr.
      Wir haben uns sehr viele Gedanken dazu gemacht.
      Vielleicht klappt es mit dem dunklen Zuckerrübensirup.
      Aber Hauptsache, es schmeckt :-).
      Vielen Dank für Deinen Kommentar und das Nachbacken.

  5. Danke für das tolle Schwarzbrot Rezept…wir haben statt Buttermilch ….war gerade aus…Kefir verwendet und es ist super lecker. Tolle Kruste ,aber trotzdem gut schneidbar .Gruß aus Cuxhaven

    1. Hallo Barbara,
      Toll, dass es euch so gut schmeckt. Wir haben es tatsächlich auch schon mit Quark und Milch gebacken, als keine Buttermilch da war. Daher passt kefir nochmal so gut 😃.

  6. Moin aus Ostfriesland ☺️,
    euer Brot ist spitzenmäßig lecker, habe es vorgestern gebacken und heute in schön dünne Scheiben geschnitten.
    Ein kleines Problem habe ich aber, das Brot wird unten sehr, sehr dunkel und fast angerannt. Was mache ich falsch? 🤷‍♂️
    Liebe Grüße Bettina

    1. Moin Bettina,
      Wir sind echt glücklich, dass unser Schwarzbrot so gut ankommt und auch, dass Du es nach gebacken hast.
      Was uns wirklich verwundert, dass der Boden so dunkel geworden ist. Hast Du die 2. Stufe von unten genommen?
      Mit wieviel Fett hast Du die Form gefettet? War das evtl. Zuviel? Probier es beim nächsten Mal mit einem Streifen Backpapier.
      Das wäre das einzige (außer unterschiedlicher Hitzestrahlungen von Öfen), das uns Spontan einfällt.
      Bitte sag uns Bescheid, wenn das Ergebnis dann anders ist, so würden wir das im Rezept ergänzen.
      Liebe Grüße,
      Deine Jungs

  7. 5 stars
    Tolles Rezept!
    Nummer 3 ist soeben im Ofen. Da ich immer nur Trockenhefe verwende, stelle ich wieder mal fest, daß „deutsche“ Biotrockenhefe triebschwach und herb ist. Normalerweise verwende ich für alle Brote getrocknete italienische Bierhefe, die sehr triebstark ist und blumig in der Nase, heute brauche ich allerdings alte Reste auf.
    Anstelle von Honig benutze ich Gerstenmalz, dann wird das Brot nicht so süß. Für die Farbe und etwas Herbe ist heute ein Esslöffel reines Kakaopulver drin. Mal sehen, was das bewirkt. Backzeit habe ich auf 2 Stunden bei 150 Grad reduziert, somit bleibt das Brot etwas saftiger und wird nicht so hart wie ein Ziegelstein. Gebacken wird in einer BBQ Toro Kastenform aus Gusseisen. Mmhhh, freue mich schon drauf 😋

    1. Hallo Olaf,
      vielen Dank, dass Du unser Schwarzbrot ausprobiert hast.
      Wir freuen uns, dass es Dir gefällt und Du auch ein wenig daran
      herumexperimentieren konntest. Das ist immer das Schönste, wenn ein
      Rezept auch zum Verändern anregt.
      Deine Jungs

  8. 4 stars
    Was genau ist denn Apfelkraut?
    Statt Dinkel kann man sicher auch Weizen nehmen. Schade, dass keine Varianten angegeben sind. Vielleicht kann man statt Hefe auch Sauerteig nehmen und hat dann ein reines Roggen-Schwarzbrot.

    1. Hallo,
      Also bei Apfelkraut oder Apfelsirup handelt es sich um Apfelsaft, der ohne Zuckerzusatz so lange eingekocht wird, bis die Konsistenz sehr zähflüssig ist. Also kein Gelee!
      Den gibt es im allgemeinen in jedem Supermarkt und steht bei den Fruchtaufstrichen.
      Warum wir nicht x verschiedene Möglichkeiten für unser Schwarzbrot genommen oder auch angegeben haben? Naja – weil das Schwarzbrot, das wir seit Ewigkeiten backen, so für uns
      halt genau richtig ist.
      Ein Schwarzbrot mit Sauerteig ist eigentlich kein „Schwarzbrot“, sondern ein Pumpernickel.
      Aber wenn Du unser Brot als Grundlage nimmst und herumexperimentieren möchtest, dann ist das doch absolut legitim und auch wünschenswert.
      Wir sind gespannt, wenn Du uns von Deinen schönen Variationen erzählst.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  9. Das möchte ich gerne auch mal backen. Die Menge der Zutaten scheint mir sehr viel Teig zu ergeben. Wie groß ist denn die Backform, in die der Teig gebacken wird?

    1. Hallo Ralf,
      wir freuen uns, dass Du unser Schwarzbrot ausprobieren möchtest.
      Wir haben hier eine große Kastenform verwendet. Das ist die, die Oma
      Lore früher schon immer benutzt hat.
      Aber Du kannst entweder die Hälfte des Teiges machen und eine ganz normale Kastenform
      nutzen oder direkt 2 backen und ein Brot verschenken. Kannst Du gleichzeitig im Ofen backen.
      Wir werden den Hinweis aber im Rezept noch dazu schreiben. Danke daher für Deinen Tipp. Nicht jeder
      hat eine so große Kastenform.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  10. für das Schwarzbrot werden 2 kleine oder eine Große Form genannt….da ich Anfänger bin wäre es nett Größenangaben der Formen zu machen. Für eine Information wäre ich dankbar
    Vielen Dank vorab
    mfg
    Marlis

    1. Hallo Marlis,
      sorry. Vermutlich sind wir hier davon ausgegangen, dass jeder eine normale Kastenform hat.
      Aber Du hast vollkommen Recht. Das muss ja nicht so sein. Daher hier erst mal die Info für Dich.
      Eine ganz normale Kastenform, in der man die üblichen Kastenkuchen und -brote backt hat am oberen
      Rand (ist ja leicht konisch geformt) 30×11 cm.
      Wir hoffen, dass Du unser Brot ausprobieren wirst und wir freuen uns auf Deine Rückmeldung.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  11. Hallo aj6ngs, ich habe das Schwarzbrot nun schon zum zweiten Mal gebacken. Heute mal in der großen Backform. Ich gebe immer Zuckerrübensirup statt Apfelkraut dazu. Außerdem habe ich einen EL Roggenmalzpuöver dazu gegeben. Es hat gleich bei der Zugabe nach Schwarzbrot gerochen. Nun muss dasxBrot erstmal ein bisschen mehr auskühlen und dann geht es aber dabei…..kann es kaum erwarten. Tolles Schwarzbrot. Danke für das Rezept

    1. Ach wie toll, Edeltraud.
      DAs freut uns wirklich sehr. Den Austausch mit dem
      Zuckerrübensirup haben wir auch schon gemacht, wenn das Apfelkraut
      aus war. Geht genauso gut.
      Und tatsächlich ist der Geruch immer unglaublich lecker 🙂
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  12. Moin Jungs 😉
    euer Schwarzbrotrezept hat mich sehr neugierig gemacht. Ich werde es bald ausprobieren. Eine Frage zur Zubereitung habe ich allerdings doch:
    Zum Vermengen der Zutaten benutze ich beim Brotbacken immer einen Handmixer mit den Rührhaken für ca. 5-8 Minuten auf höchster Stufe.
    Ist das für dieses Brot okay, oder ist eure Empfehlung zur Vermengung eine andere?
    Grüße aus Hamburg – Manfred

    1. Moin Manfred,
      Deine Frage ist total berechtigt. Wir vermengen den Teig für dieses Brot tatsächlich
      immer mit einem großen Holzkochlöffel von Hand. Da der Teig nicht geknetet werden muss,
      sondern die Zutaten sich nur gut verbinden sollen, reicht das vollkommen aus. Aber mit einem
      Knethaken des Handmixers wird das auch funktionieren.
      Wir werden das ins Rezept mit aufnehmen. Vielen Dank :-).
      Sind gespannt auf Dein Ergebnis und ob Dir unser (richtiges) Schwarzbrot auch so gut schmecken wir.
      Liebe Grüße in unsere 2. Lieblingsstadt,
      Deine Jungs

  13. Liebe Jungs, ich bin Norddeutsche und lebe in Brasilien. Da ich mit Schwarzbrot aufgewachsen bin, freute ich mich so sehr, als ich Gestern euer Rezept fand! Den portugiesischen Namen für Dinkel fand ich schon. Mal suchen, ob es das hier gibt. Aber Buttermilch? Gibt es hier nicht. Kann man die irgendwie selber machen.
    Würde mich über eine Antwort riesig freuen!
    Liebe Grüße!

    1. Hallo Uta,
      Das ist ja toll, dass unser Schwarzbrot den Weg nach Brasilien findet. Ganz schön crazy für uns 😀. Wir freuen uns sehr darüber.
      Wir wissen ja nicht, ob es Quark oder Joghurt in Brasilien gibt. Quark wäre super, dann kannst die mit Milch aufgießen. So, dass es am Ende eine dickerflüssige Masse ist. Ähnlich, wie Buttermilch.
      Ansonsten ginge auch Joghurt.
      Wir sind gespannt, was Du berichten wirst.
      Liebe Grüße,
      Deine Jungs

  14. 5 stars
    Guten Morgen,
    ich muss hier mal einen Ausnahme machen und einen Kommentar veröffentlichen.

    DANKE! Das Rezept ist sofort zu unserem Standard Brot geworden. Selbst unsere Kinder (6 und 8) lieben es. Ich habe es nun schon mehr als 5 mal gebacken und es ist mir immer gelungen. Ich habe deshalb in Edelstahlkastenformen mit Dauerbackfolieneinlegern investiert. Kann ich nur empfehlen.
    Einfrieren und Auftauen ist kein Problem, so dass wir immer „frisches“ Brot im Schrank haben und die Kinder ein vernünftiges Pausenbrot.

    Ich weiß nicht wie oft ich den Link auf eure homepage schon geteilt habe. Jeder der das Brot mal gekostet hat war begeistert.

    Beste Grüße vom Niederrhein!
    Christian

    1. Hallo Christian,
      Ganz lieben Dank für Deinen Kommentar und vor allem dafür, dass Du damit eine Ausnahme gemacht hast. Das ehrt unser Rezept nochmal so viel ..!
      Wir sind super froh, dass unser Schwarzbrot so gut ankommt. Vor allem, weil es ja nicht sehr aufwendig ist.
      Wir hoffen, dass wir für Dich auch In Zukunft noch einige Rezepte parat haben.
      Liebe Grüße auch an Deine Familie,
      Deine Jungs

  15. Hallo Jungs, ich habe gerade Euer Rezept ausprobiert und den Teig auf 2 Backformen verteilt. Ich werde daher die Backzeit vermutlich auf 2 Stunden reduzieren. Kann man denn bei Schwarzbrot auch wie bei anderem Brot durch Klopfen feststellen, ob es durch ist (muss hohl klingen). Der Grund für meinen Kommentar ist jedoch ein anderer: muss die Buttermilch unbedingt aufgekocht werden, die ist bei mir total flockig geworden. Reicht es nicht, wenn man sie erwärmt? Bei mir war auch der Teig ziemlich fest, ich habe den Teig mit den Händen vermischt. Die Knethaken von meinem Handmixer hätten das vermutlich nicht geschafft. Bin sehr auf das Ergebnis gespannt, die Brote sind noch im Ofen.

    1. Hallo Uschi,
      vielen Dank, dass Du unser Rezept ausprobierst (probiert hast). Es ist mittlerweile fast
      unser am meisten nach gemachtes Rezept auf dem Blog und wir sind super happy damit.
      Zu Deinen Fragen:
      Die Backzeit von 2 Stunden passt. Machen wir auch meist so.
      Klopfen funktioniert nicht. Aber nach 2 Stunden ist es gut. Da es ein wirklich hartes Brot ist,
      wie alle Schwarzbrote im Oberbergischen, wirst Du durch Klopfen keinen Erfolg haben.
      Die Buttermilch ist uns auch schon ausgeflockt. Macht aber am Ergebnis nichts. Es reicht aber auch, dass
      sie so warm ist, dass man das Apfelkraut gut aufgelöst bekommt.
      Der Teig ist wirklich fest. Wir nutzen in der Regel einen großen starken Holzlöffel, um den Teig zu verkneten.
      Mit einer guten Küchenmaschine geht das natürlich auch. Einen Handrührer haben wir noch nicht ausprobiert – wird
      aber vermutlich eher das Gerät kaputt machen.
      Wir sind gespannt, wie Deine Brote geworden sind und ob Du es auch wieder backen wirst.
      Wir haben heute Morgen noch jeder 2 Scheiben davon gefrühstückt.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

    1. Hi Jörg,
      auf jeden Fall. Du nimmst die Hälfte und verwendest nur eine ganz normale Kastenform.
      Das haben wir auch schon einmal gemacht, aber da wir das Brot jetzt immer schneiden und
      einfrieren (wir legen Backpapier zwischen die dünnen Scheiben), machen wir immer die komplette
      Menge für 2 Brot.
      Sind gespannt, ob Dir unser Schwarzbrot auch gut schmecken wird.
      Deine Jungs

  16. Hallo Jungs, finde gerade euer Schwarzbrot Rezept. Frage: ihr schreibt Roggen oder Dinkelkörner oder Schrot?
    Soll man schroten oder gehen auch ganze Körner?
    Erstmal vd für Antwort und Rezept.
    Matthias

    1. Hallo Matthias,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Wir freuen uns, dass Du unser Schwarzbrot
      ausprobieren möchtest. Super ..!
      Wir haben in den Zutaten beides angegeben, weil nicht jeder eine Mühle hat.
      In der Zubereitung sagen wir dann, dass diejenigen, die eine Mühle haben, ihr
      Schrot selber herstellen und dabei den Mahlgrat entsprechend anpassen können.
      Vielleicht war das nicht ganz deutlich. Wir machen uns mal Gedanken, das nochmals
      etwas klarer zu formulieren.
      Sag uns doch Bescheid, wenn Du es ausprobiert hast. Sind gespannt auf Deine Meinung.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  17. Wenn ich Roggen- oder Dinkelkörner einen Tag vorher mit heißem Wasser übergieße und über Nacht ziehen lasse, kann ich am nächsten Tag diese Flüssigkeit abseihen und habe bekömmliche nicht so harte Körner fürs Brot zum backen. Dann spart man sich das schroten.Das Brot wird etwas körniger und sieht toll aus. Das Rezept ist super und auch für Südbayern ein Gedicht. Lecker

    1. Liebe Christine,
      das ist ja witzig. Wir sind gerade dabei, ein neues Brot zu planen,
      das mit ganzen Körnern, die wir über Nacht einweichen lassen, backen.
      Wir sind gerade am 3. Versuch, denn wir waren noch nicht total zufrieden.
      Aber sobald es wirklich so ist, wie wir uns das wünschen, kommt es auf den Blog.
      Liebe Grüße und ganz vielen Dank für Deinen schönen Kommentar,
      Deine Jungs

      1. 5 stars
        Hallo Jungs, ich habe jetzt 2 Versuche mit ganzen Körnern gemacht. Beim 1. Mal war der Teig zu matschig, weil die über Nacht in Wasser eingeweichten Körner die Buttermilch aus dem Rezept ja nicht mehr aufnehmen konnten. Das Brot hat super geschmeckt. Ich musste es aber 3 Stunden im Ofen lassen und danach war es noch immer sehr bröselig und die äußeren Körner waren hart. Beim 2. Versuch habe ich die Körner in der Buttermilch eingeweicht. Die Konsistenz des Brotes war deutlich besser, aber beim Schneiden mit der Brotschneidemaschine bröselte es immer noch etwas an den Rändern. Die Körner waren etwas weicher, aber immer noch etwas zu hart. Habt ihr mittlerweile ein zufriedenstellendes Ergebnis geschafft?
        Liebe Grüße
        Sabine

      2. Hallo liebe Sabine,
        da müssen wir leider gestehen, dass wir noch nicht weiter gekommen sind mit
        dem Testen. Nicht dass wir zu faul dazu waren, sondern weil wir immer so viele neue
        Rezepte ausprobieren, dass wir einfach noch nicht dazu gekommen sind. Auch wenn wir unser
        Schwarzbrot schon echt oft gebacken haben.
        Aber mit Deinen Infos, wie Du es gemacht hast, haben wir jetzt zumindest ein paar Anhaltspunkte,
        die uns vielleicht weiter bringen werden.
        Wir halten Dich auf dem Laufenden, sobald wir da News haben und danken Dir sehr für Deinen Kommentar.
        Liebe Grüße
        Deine Jungs

  18. 4 stars
    Liebe Jungs,

    Ich habe das Brot letzte Woche gebacken und finde es sehr lecker und einfach zu machen. Habe mich ans Rezept gehalten und es hat alles gut geklappt. Das Rezept hat bei uns eher 3 Brote ergeben aber das schadet ja erstmal nicht. Einmal weniger den Ofen anstellen 😉. Lecker fanden es alle, nur im Detail gingen die Meinungen auseinander: dem einen war es etwas zu fest dem nächsten etwas zu süß. Es kommt aber nach der Gesamtbewertung mit in den Rezeptschrank. Danke dafür!

    1. Liebe Charlotte,
      ganz vielen Dank für Dein tolles Feedback. Klasse, dass Du unser Rezept auch für die
      Zukunft mit in Deinen Rezeptschrank aufnehmen wirst.
      Zum Glück hat jeder von uns allen so seinen ganz persönlichen Geschmack. Daher können wir
      jede von den Meinungen Deiner Lieben absolut verstehen.
      Wir hoffen, dass wir auch künftig noch einige Rezepte für euch haben, die euch ähnlich gut
      gefallen.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  19. 5 stars
    Hallo Jungs, diese Rezept ist grossartig! Ich lebe seit 14 Jahren in Asien und es ist immer eine Herausforderung, ein gutes Schwarzbrot zu finden. Aber das ist jetzt vorbei. Vielen Dank dafuer!

  20. 4 stars
    Hallo Jungs, habe euer Brot ausprobiert und fand es echt toll, leider hatte ich kein Schrot bekommen 😬was ich mir jetzt aber bestellt habe 😋 was ich nicht so gut fand, das Brot war mir etwas zu trocken, deswegen meine Frage……soll ich eine Tasse Wasser mit in den Backofen stellen? Oder habt ihr noch einen besseren Tipp für mich? 2. Frage…..ich würde sehr gerne Schwarzbrot-brötchen backen, habt ihr da auch ein tolles Rezept für mich? Seid gegrüßt Manu

    1. Liebe Manu,
      erst einmal vielen Dank, dass Du unser Schwarzbrot ausprobiert hast.
      Wir hoffen, dass es Dir geschmacklich auch gefallen hat.
      Das Ding bei diesem oberbergischen Schwarzbrot ist, dass es vom Ursprung her ein
      richtiges Schwarzbrot ist, das trocken ist. Das gehört so.
      Eine Tasse Wasser im Ofen bringt da nicht so viel.
      Wenn Du es lieber etwas weicher magst, dann müsstest Du mit den Mengen an Schrot und Mehl etwas
      herum basteln. Oder das Schrot feiner mahlen und etwas an der Flüssigkeitsmenge schrauben.
      Wir können Dir leider keine konkreten Angaben machen, denn wir müssten da auch selber noch
      herum experimentieren.
      Wir nehmen Deinen Einwand aber auf und werden uns zwischen Weihnachten und Neujahr einmal an
      einem neuen Brot versuchen, das zwar Schrot enthält, aber eher wie ein Vollkornbrot daherkommt.
      Wir hoffen dennoch, dass Dir unser Brot gefällt und Du es möglichst dünn schneidest. Denn so wird
      es im Oberbergischen gegessen ;-).
      Liebe Grüße und eine schöne Adventszeit,
      Deine Jungs

      1. Danke für Eure Antwort. Sorry das ich das nicht kund getan habe……. geschmacklich fand ich es seeeehr lecker, werde dann mal etwas experimentieren. Bin schon gespannt wie euer Vollkornbrot wird.
        Auch Euch wünsche ich eine schöne Advents Zeit. GLG Manu

  21. 4 stars
    Hallo Jungs,
    ich lebe seit einigen Jahren in Schweden und vermisse ein schönes Vollkornbrot. Ich habe mich bisher nie daran getraut, vor allem weil ich gerne mit Hefe backe und den Sauerteig etwas scheue. Dann habe ich euer Rezept gefunden. Also habe ich Körner bestellt, von Hand Schrot gemahlen und die Buttermilch mit Filmjölk ersetzt (darf man nicht erwärmen. Ich wärme den Honig und mische ihn mit Wasser und Hefe und gebe die Filmjölk kalt dazu, bisher ist der Teig immer aufgegangen, daher war das wohl ok), ich bin begeistert. Nur meine Verdauung tut sich leider etwas schwer und Blähungen sind auf Dauer nicht witzig (ich wollte ja nicht an dem Treibhauseffekt mitwirken). Jetzt frage ich mich soll ich die Hefe auf 5 gr. reduzieren und den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen lassen oder statt Hefe doch Sauerteig nehmen? Ich kann in Schweden Sauerteig wie Hefe im Supermarkt kaufen, daher fällt das züchten ja weg.
    Den Schrot feiner malen möchte ich nicht. Oder warte ich auf euer neues Rezept mit den eingeweichtem Schrot. Könnt ihr mir einen Tipp geben, das Rezept liebe ich. Vielen Dank dafür!

    1. Liebe Britta,
      wie toll das sicheres Mal anhört, dass jemand unser Brot in einem anderen Land backen möchte.
      Wir freuen uns immer wieder darüber. In Schweden bist Du zwar die erste, die uns das schreibt,
      aber um so schöner :-).
      Bei unserem Brot handelt es sich ja um ein wirklich schweres und festes Schwarzbrot, das seinen
      Namen auch verdient hat. Dünn geschnitten ist es perfekt.
      Da der Teig auch sehr schwer ist, geht er auch gar nicht so sehr auf. Daher kannst Du es ohne Probleme mit
      einer kleineres Menge an Hefe ausprobieren und die Gehzeit einfach zu verlängern. Das machender ja auch immer
      wieder bei anderen Broten.
      Lass den Teig aber vor dem Backen erst einmal ca. 2 Stunden nach dem Kühlschrank wieder zu Raumtemperatur kommen.
      Dann wirst Du ein ähnliches Resultat bekommen.
      Gib uns doch bitte Bescheid, wenn Du es ausprobiert hast. Wir sind super gespannt, was Du zum Brot sagen wirst.
      Ganz liebe Grüße nach Schweden
      Ha en trevlig adventstid!
      Deine Jungs

      1. 5 stars
        Lieber Torsten,

        Danke für deine Antwort. Es hat gut mit dem Gehen über nacht geklappt. Zu Weihnachten bekam ich dann ein Buch zum Backen mit Sauerteig, daher habe ich also angefangen mit Sauerteig zu backen und euer Brot hat gefehlt. Ich habe bisher kein anderes Rezept gefunden was an euer Brot heranreicht. Die Mischung Roggen und Dinkel liebe ich einfach. Also habe ich das Rezept umgeschrieben und es hat geklappt, also fand ich. Ist ziemlich kompliziert und weit entfernt von schnell. Ich habe nur das halbe Rezept gemacht, zum ausprobieren.
        Hier ist es, bestimmt noch ausbaufähig …
        Schwarzbrot (1/2 Rezept)

        Quellstück
        76 g Sonnenblumenkerne
        38 g Buttermilch
        Quellstückzutaten mit einem Löffel mischen und 10-14 Stunden abgedeckt im Kühlschrank bei 6-8°C lagern.
        Brühstück
        125 g Roggenschrot
        125 g Wasser
        5 g Salz
        Und separat:
        125 g Dinkelschrot
        125 g Wasser
        5 g Salz
        Schrot mit kochendem Wasser vermischen und über 8-12 Stunden bei 6-8°C im Kühlschrank (nachdem das Brühstück ausgekühlt ist) verquellen lassen
        Kochstück
        15 g Dinkelvollkornmehl
        75 g Wasser
        2,5 g Salz
        Zutaten aufkochen uns über 8-12 Stunden bei 6-8°C im Kühlschrank (nachdem das Kochstück ausgekühlt ist) aufbewahren.
        Sauerteig
        50 g Dinkelvollkornmehl
        50 g Wasser oder Buttermilch bzw Mischung aus beidem
        5 g AST
        Die Sauerteigzutaten mischen und 8-12 Stunden bei 26°C ruhen lassen.
        Zutaten
        125 g Roggenschrot
        125 g Dinkelschrot
        185 g Dinkelvollkornmeh
        49 g Sonnenblumenkerne
        0,5 Liter Buttermilch
        1/2 EL Honig

        Teig mischen aus Quellstück, Brühstücken, Kochstück, Sauerteig und den restlichen Zutaten.

        Eine große Kastenform einfetten und den Teig hineingeben. Fest in die Form drücken, so dass keine Luftlöcher darin bleiben und die Form mit einem sauberen Küchentuch abdecken und das Brot für 2 Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen.
        Vor Ende der Ruhezeit den Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vor und das Brot dann für 2 1/2 Stunden auf der 2. Schiene von unten backen. Die erste Stunde habe ich ein zweites Backblech oben drüber gelegt.

        Danke nochmal für euer Rezept! Das war der Ursprung zu meiner Brotbackerei! 🙂
        Viele Grüße aus Schweden!
        Britta

      2. Liebe Britta,
        da mussten wir uns erst mal auf der Zunge zergehen lassen …
        Eine tolle neue Variante für unser Schwarzbrot. Das werden wir auf jeden
        Fall ausprobieren, denn es liest sich wirklich Klasse!!
        Ganz lieben Dank dafür und liebe Grüße
        Deine Jungs

    1. Liebe Sophie,
      ganz vielen Dank dafür :-).
      Da bist Du gerade echt in guter Gesellschaft. Es ist tatsächlich eines der meist nachgebackenen Rezepte momentan
      bei uns auf dem Blog. Und auch wir haben diese Woche nochmal gleich 2 Brote gebacken und sie gleich in Scheiben
      geschnitten, eingefroren, damit wir lange was davon haben :-).
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  22. 5 stars
    Sooooo – nachdem ich gestern im Inet euer Schwarzbrot entdeckt hatte, bin ich sofort losgetobt und hab alles eingekauft 🙂
    Mache schon seit einer Weile Schwarzbrot nach einem anderen Rezept von meinen Eltern, welches auch sehr lecker ist.
    Aber es ist nicht so „drüsch“, wie ich es vom rheinischen Schwarzbrot gewohnt bin und was man hier leider in der Art kaum noch zu kaufen kriegt 🙁
    Und man kann es auch nicht so dünn schneiden, wie ich es liebe.
    Also losgelegt, meinen Mixer an den Rand des „Elektrotodes“ getrieben und den echt mega schweren Teig in die Form bugsiert.
    Mit nur 20 Gramm Hefe hätte ich nie gedacht, daß der überhaupt hochkommt – aber es hat gefunzt 🙂
    Klar – der war ja auch durch und durch sehr warm durch die heiße Buttermilch. Sehr cooler Trick von euch 😉
    Brot abgebacken und heute aufgeschnitten. Richtig fein dünne Scheibchen geschnitten – echt meeeeegaaaaaa !!!!!
    So muß Schwarzbrot, jawoll 🙂 Hihi – obwohl es wirklich nicht so dunkel ist, wie auf eurem Foto……
    Und ich habs mit nur Rübenkraut gemacht statt Apfelkraut und Honig.
    Es erinnert mich wirklich sehr an mein geliebtes rheinisches Schwarzbrot – schon sehr lecker – aber so der letzte Kick fehlt noch irgendwie……
    Ich laß es jetzt noch mal etwas durchziehen, vielleicht isses morgen oder übermorgen ja noch besser.
    Wenn nicht, werd beim nächsten Mal wohl etwas mehr Salz reinpacken – vielleicht 30 Gramm statt 20……..
    Aber ich bin ansonsten echt schwer begeistert !!! Mega geiles Rezept !!!!!!!
    Liebe Grüße, Elke aus Burscheid

    1. Hallo liebe Elke,
      wir schweben wieder im 7. Himmel, seit wir Deinen Kommentar gelesen haben.
      Ganz vielen Dank dafür. Ich (Torsten) bin als alter Oberberger ja so tief mit
      dem Schwarzbrot verbunden, dass wir das unbedingt einmal backen mussten. Daher sind
      wir beide immer super happy, wenn jemand diese Leidenschaft genauso teilen kann :-).
      Wir wechseln auch hin und wieder zwischen Apfelkraut und Rübenkraut und letztes Mal haben
      wir Oma Lores Zwetschgenmus verwendet, denn wir hatten beides nicht mehr zu Hause. Und auch da
      haben wir mehr Salz verbacken :-).
      Ganz liebe Grüße
      Deine Jungs

  23. 5 stars
    Hallo ihr lieben Jungs
    Ich habe jetzt dieses tolle Schwarzbrot nachgebacken,ich kenne es nämlich nur vom Norden das es dort sowas gibt
    und bin glücklich das ich dieses Rezept bei euch gefunden habe,ist ja super einfach und genial lecker,
    ich habe das Brot im Brotbackrahmen gebacken und nur mit Schrot und Dinkelvollkornmehl und Sonnenblumenkerne,
    aber ich werde das nächste mal Körner kochen und mit backen und noch Färbemalz dazu geben,
    das schmeckt kräftig und passt zu dem Brot und ich hoffe dann auf eine schöne schwarze Farbe.
    Wie gesagt super lecker und gesund dieses tolle Brot

    1. Hallo Walli,
      wie schön es ist, dass solch ein Schwarzbrot auch woanders gegessen wird.
      Ich (Torsten) bin damit groß geworden und meine Urgroßmutter und ich haben ganz oft
      Schwarzbrot mit Butter und Zucker gegessen. Wenn man das in 2021 schreibt, denkt man sofort,
      man hat ein Verbrechen begangen ;-). Aber lecker wars!
      Dein Abwandlung hört sich sehr gut an. Da werden wir bestimmt auch mal etwas dran schrauben.
      Vielen dank nochmal und liebe Grüße in den Norden,
      Deine Jungs

  24. Hallo Jungs,

    als Brotback-Neuling habe ich mich mutig an das Schwarzbrot gewagt – so was Leckeres findet man in Frankfurt leider nicht (auch wenn es nicht ganz dem Schwarzbrot entspricht, was wir aus Emden kennen und lieben).
    Statt Buttermilch habe ich Joghurt und Milch (mit Zitrone angesetzt) genommen und den Teig über Nacht in der Küche gehen lassen. Eine Prise Kakao ist wegen der Farbe übrigens auch drin (aber wahrscheinlich hätte es das gar nicht gebraucht); ich wollte aber auf Nummer sicher gehen, dass es ein dunkles Brot wird und habe mich diesem Tipp weiter oben bedient. Den Schrot habe ich mit der Kaffeemühle gemahlen (in der aber kein Kaffee gemahlen wird) und nicht eingeweicht; ging super.

    Ein Brot habe ich in der Kastenform gebacken, das andere im Römertopf – beides ist toll geworden und schmeckt; unser Kind futtert gerade die dritte Scheibe.
    Könnte man das Schwarzbrot eigentlich auch komplett im Topf backen? Also mit Deckel drauf, bei 240 Grad Ober-/Unterhitze und nur gut 1 Stunde?

    Viele Grüße und Danke für das Rezept,
    Sandra

    1. Hallo Sandra,
      wow … erstmal ganz vielen Dank, dass Du unser Schwarzbrot gebacken hast. Auch wenn es nicht ganz dem aus Emden entspricht. Aber das geht auch immer super schnell, dass regionale Einflüsse so wahnsinnig unterschiedlich sind. Aber ein super Idee mit dem Kakao. Das werden wir auch einmal ausprobieren und schauen, ob es noch dunkler wird. Vermutlich ja. Als vielen Dank dafür.
      Im Topf haben wir es noch nicht gebacken, weil wir es ja immer in die Kastenform geben. Aber auch das wäre eine Sache, die ausprobiert werden sollte.
      Was die Zeiten und Temperatur angeht, da sind wir uns nicht ganz sicher. Die längere Backzeit „entwässert“ das Brot ja so, dass es am Ende so hart ist, wie es die Oberberger aus der Heimat mögen. Aber vielleicht passt das ja auch im Topf bei höherer Temperatur.
      Wenn wir oder Du es ausprobierst, sollten wir uns gegenseitig informieren, wie es gelungen ist.
      Ganz liebe Grüße
      Deine Jungs

  25. 5 stars
    Hallo Jungs, jetzt muss ich euch doch einmal mitteilen, dass euer Rezept bis nach Afrika, genauer Botswana, gekommen ist und HERVORRAGEND ist!
    Obwohl ich hier nicht die Mehle bekomme, die ihr dafür benutzt, und ich deshalb nur brown bread flour und Roggenmehl nehmen kann, ist es eins der besten Rezepte, die ich je ausprobiert habe!! Sollte es euch bei euren Reisen nach Gaborone/Botswana verschlagen, dann schaut doch bitte mal rein!!

    1. Hallo liebe Ruth,
      das ist ja wirklich unglaublich … Haben wir beide es bisher (bis auf Marokko) noch nicht auf Deinen Kontinent
      geschafft, ist zumindest unser Brot bei Dir angekommen :-).
      GAAANZ lieben Dank fürs Nachbacken und wir sind super happy, dass Du mit den Mehlen, die in jedem Land ja komplett
      unterschiedlich sind, so gut zurecht gekommen bist. Darüber freuen wir uns wirklich ganz dolle!
      Und da kannst Du ganz sicher sein, dass wenn wir einmal in Deine Richtung kommen, wir uns definitiv bei Dir melden.
      Wir haben schon so oft überlegt, einmal nach Südafrika zu reisen und da wäre Gaborone ja nicht wirklich weit (ok … von Kapstadt aus
      dann schon ;-).
      Aber wir würden sehr gerne einmal Deine Region bereisen und uns kulinarisch dort umschauen.
      Ganz liebe Grüße
      Deine Jungs

  26. 5 stars
    Moin Jungs, von der Ostseeküste mal ne klare Ansage. Wir tüddeln ja nicht so rum. Nicht umsonst gibt es den Spruch „Butter bei die Fische“. 🙂

    Alter Pfeiffer, was für ein
    m e g a g e i l e s und oberleckeres Schwarzbrot.

    Ich hatte schon diverse Schwarzbrotrezepte am Start und keins konnte bisher überzeugen.

    Euer Rezept ist der Knaller.

    Aber auch ich lasse es nur 2 Std. im Ofen. Das langt.

    Vielen Dank, dass Ihr das Rezept veröffentlicht habt.

    Gruß aus dem Norden, aus Heikendorf.

    1. Moin Kersten,
      „rumtüddeln“ ist eh ein wirklich geniales Wort. Wir lieben es :-).
      Und „Budder bei die Fische“ passt ohnehin immer ..!
      Wow. Ganz vielen Dank für Deinen tollen Kommentar und überhaupt dafür, dass Du unser
      Schwarzbrot nachgebacken hast. Dass es so gut bei Dir ankommt ist für uns ein echte
      Belohnung. Wirklich Klasse!
      Wir wünschen Dir ein schönes Wochenende im Norden.
      Liebe Grüße aus Köln bei (richtigem Schietwetter),
      Deine Jungs

  27. Hallo
    Backe gerade das Brot…
    Die Buttermilch gerinnt ja beim Aufkochen…ich hoffe, es macht dem Teig bzw. dem Brot nichts aus.
    Über das Ergebnis werde ich berichten…
    Gruß
    Petra

    1. Liebe Petra,
      sorry, dass uns Dein Kommentar leider durch gegangen ist und wir ihn erst heute gelesen haben.
      Tatsächlich kann die Buttermilch beim erhitzen leicht beginnen, auszuflocken. Aber das ist
      für das Ergebnis nicht wichtig.
      Aber damit es klarer im Rezept wird und das nicht mehr passiert, haben wir es ein wenig angepasst.
      Erhitzen reicht vollkommen aus. Es muss nicht unbedingt aufkochen.
      Ganz lieben Dank daher für Deinen Hinweis.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  28. Danke für deine Antwort.
    Das Brot schmeckt sehr lecker, 1 Esslöffel Apfelkraut würde für mich reichen..ist mir sonst zu süß.
    Ansonsten würde ich es jederzeit nochmal Backen.
    Gruß
    Petra

    1. Liebe Petra,
      mit der Süße ist das ja immer eine ganz individuelle Empfindung. Daher ist das ja
      auch absolut machbar, nur 1 Esslöffel davon zu verwenden.
      Wir freuen uns auf jeden Fall, dass du unser Schwarzbrot auch wieder backen würdest.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  29. 5 stars
    Hallo Jungs,
    jetzt muss ich doch mal meinen Kommentar zum Schwarzbrot geben 🙂
    Ich habe wirklich noch nie, nie, niemals so ein tolles Brot gebacken und gegessen.
    Meine Mutter (92 Jahre!) hat früher auch Schwarzbrot gebacken. Leider kann sie sich nicht mehr an ihr Rezept erinnern. Aber aus meiner Erinnerung heraus ist euer Brot um Klassen besser.
    Seit ich das Rezept entdeckt habe ist mir kein gekauftes Vollkornrot mehr ins Haus gekommen. Es wird immer wieder rechtzeitig gebacken. Eines wird eingefroren, klappt super. Und es wird immer perfekt.
    Kurz gesagt, wir lieben es.

    Macht weiter so!

    Liebe Grüße, Karin

    1. Hallo Karin,
      das freut uns so sehr, dass Dir unser Schwarzbrot Rezept so gut gefällt
      und es sogar, aus der Erinnerung heraus, nochmal besser schmeckt, als das Deiner
      Mutter (wir hoffen, sie sieht es uns nach …).
      Ganz ganz lieben Dank daher, dass Du uns gefunden hast und unser Brot nachrückst.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  30. 5 stars
    Hallo Jungs, backe gerade zum 2. Mal euer leckeres Brot. Ich bin von dem Rezept total begeistert. Das Nachsehen hat jetzt nur mein Bäcker aus der Eifel, der eine treue Kundin verloren hat.

    1. Hallo leibe Christa,
      OMG … das wollten wir Deinem Bäcker allerdings nicht antun.
      Dennoch freuen wir uns, wie Bolle, dass Du unser Brot auch so toll findest,
      wie wir selber.
      Ganz liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
      Deine Jungs

  31. Mittlerweile stelle ich aus dem Schrot ein Brühstück und aus dem Korn ein Kochstück her, habe die Mehlmenge verdoppelt und bin begeistert. Dankeschön fürs Rezept!

    1. Das ist natürlich auch einmal eine schöne Idee.
      Dann ist es zwar kein „richtiges“ oberbergisches Schwarzbrot mehr, aber
      Du hast uns neugierig gemacht, wie das Brot dann aussehen und schmecken mag.
      Werden wir ausprobieren.
      Vielen Dank liebe Sabine 🙂

  32. 5 stars
    Das 3. Brot, welches ich von euch backe….und wieder begeistert. Es ist zwar sehr fest, aber so war es ja auch beschrieben.
    Nur leider ist mein Brot nicht so schwarz wie bei euch😅….es ist eher braun. Kommt die Farbe durch das Apfelkraut?
    Vielleicht habt ihr ja eine Idee, aber auch soooo braun schmeckt es super lecker…es ist nun nur kein Schwarzbrot, aber leckeres Vollkornbrot.
    LG und viel Dank für das Rezept.

    1. Hallo liebe Judith,
      wir freuen uns sehr, dass Dir auch unser Schwarzbrot so gut gelungen ist.
      Ja .. es ist wirklich sehr fest und so kenne ich (Torsten) das auch aus meiner Kindheit
      vom Dorfbäcker.
      Die Farbe kommt nur durch das Backen. Das Apfelkraut tut da gar nicht so viel zu.
      Daher würde ich mir keine Gedanken machen. Hauptsache, es schmeckt 😃.
      Ganz lieben Dank daher nochmal fürs Nachbacken.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  33. 5 stars
    Super lecker….mein 3. Brot aus euren Rezepten und ich mal wieder begeistert🤣…nur ein Problem hätte ich: Woher bekommt euer Schwarzbrot die tolle Farbe, macht dies das Apfelkraut? Meins ist sehr fest (So wurde es ja beschrieben), aber eher braun wie ein etwas dunkleres Roggenbrot. Vielleicht habt ihr ja eine Tipp für das nächste Mal. Aber dennoch auch das braune Brot schmeckt super und ist ein tolles Brot mit viel Korn. Danke.

    1. Hallo Judith,
      das ist eine gute Frage. Wenn Du dieselben Zutaten genutzt hast, dann sollte es eigentlich
      die gleiche Farbe bekommen. Das Apfelkraut kann schon etwas färben, aber nicht so viel, dass das
      einen großen Unterschied macht. Wir sind aber super froh, dass es euch auch geschmeckt hat, obwohl
      es nicht so dunkel geworden ist, wie bei uns …
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  34. 5 stars
    Hallo ihr lieben Jungs,
    ihr habt ja schon mal am 17. Januar begeistertes Feedback von mir bekommen.

    Nach vielem hin und her und rumprobieren und lesen der anderen Feedbacks hier für Anregungen und etwas abwandeln eures Rezeptes bin ich jetzt mittlerweile zum „Haus-und Hofbäcker“
    in der Alten-WG meiner Eltern mutiert, hihi….. Jeden Sonntag ist für mich hier jetzt Schwarzbrot-Backen angesagt…… – na, da hab ich was angefangen……. 😉
    GsD hab ich mittlerweile ne kräftige Küchenmaschine statt Mutters altem Handmixer, hihi 😉
    Die alten Leuts freuen sich schon immer auf Nachschub und wollen „IHR“ Schwarzbrot nicht mehr missen 😉
    Ich machs mittlerweile mit 4 EL Melasse in der Buttermilch, 200g Sonnenblumenkernen und jeweils 25g Sesam- und Leinsamen, zusätzlich 40g dunklem Backmalz und 35g Salz.
    Die Hefe wird mit einem Teelöffel Zucker erst gefüttert und dann mit nem guten halben großen Kaffeepott Wasser aufgerührt (dem Quellvermögen des Leinsamens geschuldet).
    Nach 2 Tagen Lagerung in einem Plastebeutel läßt es sich dann wunderbar in 6mm dünne Scheiben schneiden und ist so, wie es muß – drüsch und sehr kräftig im Geschmack 🙂
    Lach – ich krieg dann leider immer nur die Enden für mich ab, hihi – reicht aber auch für eine Woche auf Arbeit zum Frühstück. Eine Scheibe und ich bin satt 😉
    Danke nochmal für eure meeega Inspiration 🙂

    Liebe Grüße und macht weiter so,
    Elke aus Burscheid

    1. Liebe Elke,
      Du wirst also demnächst einen Schwarzbrot-Laden in Burscheid aufmachen?
      Das würde zumindest Sinn machen, wenn wir das so lesen. Dann kämen wir auch
      mal vorbei, denn so weit ist das ja nicht.
      Wir freuen uns auf jeden Fall sehr, dass unser oberbergisches Brot seinen Weg
      in den Rheinisch-Bergischen geschafft hat und nochmal so sehr, dass es Dir und
      Deinen Lieben so gut schmeckt.
      Ganz lieben Dank fürs regelmäßige Nachbacken.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  35. 5 stars
    Guten Morgen Jungs,
    habe gerafe zum 2. Mal euer Brot gebacken. Es ist lecker, nicht so scherr wie andere Schwarzbrote und man kann seine Phantasie ausleben. Ich nehme vorgemahlenes Mehl(habe keine Mühle). Ein 1/2 Rezept passt in meinen Holzbackrahmen den mein Mann für mich selbstgebaut hat. Toll. 750g. 450g Dinkelmehl 630 und 300g Roggenschrot. Ich gebe auch noch Kümmelsamen, Haferflocken u. Kürbiskerne hinzu. Dafür lasse ich das Apfelkraut weg. Durch den Backrahmen wird das Brot wie beim Bäcker. Hmm.Lecker. Vielen, vielen Dank für das tolle Rezept. Es lässt sich auch sehr gut in Scheiben einfrieren 😇😇. Vielen lieben Dank

    1. Hallo Birgit,
      ganz lieben Dank für Deinen schönen Kommentar.
      Dass Du unser Rezept so klasse abwandelst, ist einfach super. Es soll ja
      auch zum neu kombinieren anregen. Und wir freuen uns immer, wenn wir ein
      paar andere Ideen unserer Rezept sehen. Ganz großartig 😃.
      Deine Zutaten klingen auf jeden Fall so, als dass wir sie auch bei einem
      der nächsten Backtage mit einplanen werden.
      Liebe Grüße
      Deine Jungs

  36. 5 stars
    Moin Jungs,
    klasse Brot, tolles und schmackhaftes Rezept!
    Ich habe eure Seite vor ein paar Tagen entdeckt und gestern Abend das Brot nachgebacken, tolles und leckers Rezept.
    Stimmt, die Mengenangaben sind für eine große Form passend, Gott sei Dank ist meine dementsprechend. Ich habe auch den Grafschafter Goldsaft statt Honig und Apfelkraut genommen.
    Mein Brot ist auch nicht ganz so dunkel geworden, aber das ist mir auch nicht wichtig.
    Ansonsten alles klasse, danke für das Rezept.

    Hier übrigens noch ein Beitrag vom NDR mit Video zum Thema Schwarzbrot in Weckgläsern backen : https://www.ndr.de/ratgeber/kochen/rezepte/rezeptdb6_id-7956_station-ndrtv.html
    Das Rezept scheint eurem sehr zu gleichen.

    Liebe Grüße aus Quickborn, bei Hamburg
    Sabine

    1. Moin Sabine,
      Wie toll, dass Du uns gefunden hast und dass Du vor allem unser Lieblingsbrot schon
      Nachgebacken hast. Der Goldsaft ist auch goldrichtig für unser Brot. Wir variieren tatsächlich
      Auch immer ein wenig. Jenachdem, was gerade da ist.
      Danke auch für den Beitrag. Das ist tatsächlich unserem nicht ganz fern. Zum Glück haben wir es
      Schon 1 Jahr früher online gestellt, sonst könnten böse Zungen noch behaupten, dass wir angeschaut hätten ;).
      Aber der Tipp mit den Weckgläsern, den werden wir auf jeden fall einmal ausprobieren. Die Form ist einfach
      Mal was anderes :).
      Liebe Grüße nach Quickborn,
      Deine Jungs

  37. Hallo Jungs,
    Euer Rezept klingt gut und ich möchte es gern mal ausprobiere. Allerdings habe ich ein „Problem“. 😏 Ich mag keine Sonnenblumenkerne, schon gar nicht im Brot. Kann ich sie einfach weglassen? Oder muss ich auch weniger Flüssigkeit nehmen?
    Einen schönen Sonntag und viele Grüße, Lou

    1. Hallo Lou,
      das freut uns ja wirklich sehr.
      Da wir das Brot, genauso, wie Du es gerade beschreibst noch nicht gebacken haben,
      können wir natürlich nichts dazu sagen.
      Solltest du aber andere Kerne lieber mögen, wie zum Beispiel Kürbiskerne, dann kannst Du
      diese natürlich 1:1 austauschen. Alternativ auch gehackte Nüsse.
      Kommst Du damit besser klar?
      Liebe Grüße und auch Dir einen schönen und sonnigen Sonntag.
      Deine Jungs

  38. Danke für Eure schnelle Antwort, liebe Jungs! 👍
    Dann warte ich mal ab, bis Ihr das „neue“ Brot vorstellt. Ich mag am liebsten keine Saaten im Brot. Ich liebe den puren Brotgeschmack. Vielleicht probiere ich es aber auch einfach mal aus ohne Kerne.
    Sonnige Grüße an Euch, Lou

    1. Wenn Du es ausprobiert hast, dann sag uns gerne Bescheid, ob es so geklappt hat.
      Würde uns brennend interessieren 😃.
      Liebe Grüße und einen schönen Abend,
      Deine Jungs

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