Up-Side-Down Käsekuchen

Wir haben wieder ein altes Familien-Rezept ausgegraben. Torsten’s Oma Frieda war zwar nicht die perfekte Köchin oder Bäckerin (auch, wenn sie das immer glaubte), aber diesen Kuchen haben wir uns immer alle gewünscht, wenn wir uns bei ihr zu ihrem Geburtstag oder zu Weihnachten etc. eingefunden haben. Also ein echtes Stück “Kindheitserinnerung” … und die schmeckt bekannterweise immer am besten!

 

Grund genug, dieses Rezept heute an einem Feiertag endlich auch mit euch zu teilen. Der Kuchen ist absolut gelingsicher und, bis auf die Back- und Abkühlzeit, sehr schnell zubereitet. Also lasst euch überraschen und schaut euch unseren Kuchen ohne Boden an …

Oma Frida's Up-Side-Down Käsekuchen - Rezept

Oma Frida's Up-Side-Down Käsekuchen - Rezept

Oma Frida's Up-Side-Down Käsekuchen - Rezept

Up-Side-Down Käsekuchen

Recipe by Torsten
Servings

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Springform
Prep time

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minutes
Cooking time

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Total time

0

minutes

Zutaten

  • 1 kg 1 Schichtkäse

  • 125 g 125 Butter

  • 200 g 200 Zucker

  • 5 5 Eigelb

  • 1 Pckg. 1 Mandelpuddingpulver

  • 1 Pckg. 1 Vanillepuddingpulver

  • 1 Pckg. 1 Backpulver

  • 1 Prise 1 Salz

  • 5 5 Eiweiss

Zubereitung

  • Fettet zunächst einmal eure Springform und lasst den Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Währenddessen gebt ihr den Käse in ein Sieb und lasst ihn etwas abtropfen und füllt ihn in eine Rührschüssel.
  • Zerlasst nun die Butter in einem kleinen Topf und lasst sie unter Rühren (Handrührgerät oder mit eurer Küchenmaschine) zu dem Käse fließen. Immer weiterrühren und den Zucker und jedes
  • Eigelb nach und nach dazugeben. Siebt die beiden Puddingpulver, das Backpulver und das Salz in eine Schüssel. Löffelweise zu der rührenden Käsemasse geben.
  • Schlagt aus den 5 Eiweiß Eischnee, hebt diesen vorsichtig unter die Käsemasse und füllt alles in die Springform.
  • Jetzt sollte der Backofen bei 160°C angekommen sein, so, dass ihr den Kuchen auf der mittleren Schiene für 90 Minuten backen lassen könnt.
  • Der Kuchen darf oben ruhig etwas dunkler werden, aber da alle Backöfen etwas unterschiedlich heizen, schaut nach ca. 1 Stunde nach, dass er nicht zu dunkel wird. Sollte er dann schon goldbraun sein, deckt ihn einfach mit etwas Backpapier ab.
  • Nach der Backzeit, stellt den Ofen aus und lasst den Kuchen für 10 Minuten bei geschlossener und weitere 30 Minuten bei leicht geöffneter Ofentüre darin langsam herunterkühlen. Danach auf einem Kuchengitter ganz abkühlen.
  • Wenn er nur noch lauwarm ist, nehmt ein weiteres Kuchengitter und stürzt ihn auf die dunklere Backseite und lasst ihn, sobald er komplett ausgekühlt ist, bis zum Servieren, im Kühlschrank stehen.

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Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachbacken und natürlich auch beim Schlemmen.

Habt ihr auch solche Rezepte von Oma oder Mutter, die ihr mit eurer Kindheit verbindet, weil ihr sie sie immer wieder gebacken haben und sie euch einfach nicht leid wurden? Welche Kuchen oder Torten fallen euch da so ein? Wir sind gespannt …

Eure Jungs

Torsten

ad516503a11cd5ca435acc9bb6523536?s=150&d=mm&r=gforcedefault=1 | Wir haben wieder ein altes Familien-Rezept ausgegraben. Torsten's Oma Frieda war zwar nicht die perfekte Köchin oder Bäckerin (auch, wenn sie das immer glaubte), aber diesen Kuchen haben wir uns immer alle gewünscht, wenn wir uns bei ihr zu ihrem Geburtstag oder zu Weihnachten etc. eingefunden haben. Also ein echtes Stück "Kindheitserinnerung" ... und die schmeckt bekannterweise immer am besten!

Ich liebe Ordnung und arbeite im Job und in der Küche gern strukturiert (Sascha sagt, ich bin sein Ruhepol). Bei mir müssen Hemden und Shirts einfarbig sein – so fühle ich mich am wohlsten. Zu einem richtig guten Whisky würde ich niemals Nein sagen. Ich bin ein totaler Familienmensch und fahre jeden Tag zu meiner lieben Oma Lore. Wir albern rum, lachen und sind einfach zusammen.Manchmal bringe ich ihr ein saftiges Stück Nusskuchen aus unserer Küche mit. Den mag‘ sie am liebsten.

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