Rezept für Nussbutter Plätzchen. Unser 1. Rezept in diesem Jahr für Weihnachtsplätzchen. Und die "Nuss" ist direkt zweimal drin ... Überraschung!

Nussbutter Plätzchen und unser Rübenzucker-Besuch

Einige von euch haben vielleicht schon mitbekommen, dass wir zusammen mit  unseren Blogger-Buddies Maja von moey’s kitchen und Bine von was eigenes von Pfeiffer & Langen zu einem ganz besonderen Ausflug eingeladen wurden. Wir hatten die Gelegenheit, ein Zuckerrübenfeld eines ihrer Landwirte zu besuchen und bekamen eine exklusive Führung in einem Diamant Zucker Werk. Es war eine faszinierende Erfahrung, hinter die Kulissen zu blicken, und wir sind begeistert, euch so viel wie möglich davon zu berichten. Aber das ist noch nicht alles für heute: Wir präsentieren euch auch unser erstes Weihnachtsplätzchen-Rezept für 2023 – leckere Nussbutterplätzchen, bei denen die Nuss gleich doppelt im Spiel ist. Lasst euch überraschen, was wir alles zu erzählen und zu zeigen haben!

Nussbutter Plätzchen mit Nuss

Für unsere neuen Weihnachtsplätzchen, die Nussbutter-Plätzchen, haben wir uns überlegt, eine Nussbutter zu verwenden. Also nichts anderes als geschmolzene Butter, die so lange geköchelt wird, bis sich die Milchsäure absetzt und dabei verbrennt. Das bringt ein ganz nussiges Aroma und auch Duft in die Butter. Ihr könnt sie für die verschiedensten Dinge verwenden. Zum Beispiel könnt ihr sie, sobald sie wieder fest geworden ist, richtig schön aufschlagen und sie als Starter zu frischem Brot servieren. Oder damit euer Gemüse schmackhaft übergießen. Wir haben uns natürlich für die süße Verarbeitung entschieden.

Und da haben wir uns überlegt, ob wir damit nicht einen mürben Teig herstellen könnten, der aber ganz zart und fast schon bröselig ist. Deshalb haben wir ein wenig herumexperimentiert und die Zucker- und Mehlmenge ein paarmal angepasst, bis wir das richtige Verhältnis hatten – der Zucker gibt den Plätzchen eine ganz tolle Konsistenz. Zusätzlich aber – und das macht auch den Namen unserer Weihnachtsplätzchen so doppelt stimmig – haben wir noch Pekanüsse angeröstet, gehackt und in den Teig gepackt. Und schon waren unsere Nussbutter-Plätzchen geboren.

Zu Gast bei Pfeifer & Langen

Habt ihr schon mal von Pfeiffer & Langen gehört? Falls ihr in unserer Region lebt, ist euch der Name bestimmt schon begegnet, vor allem, wenn ihr im Supermarkt vor dem Backregal steht und die Verpackung von Diamant Zucker mit den ikonischen zwei “Domtürmen” in der Hand haltet. Pfeiffer & Langen ist der Produzent dieses regionalen Diamant Rübenzuckers und vieler anderer Produkte, die aus Zuckerrüben gewonnen werden. Und warum gerade Rübenzucker? Diamant Zucker wird schon seit jeher aus Zuckerrüben hergestellt. Pfeiffer & Langen hat sich entschieden, sein Hauptprodukt nun auch offiziell als Rübenzucker zu bezeichnen, um den regionalen Ursprung und die Basis des Zuckers klar zu kennzeichnen. So weiß jetzt jeder genau, woher der Zucker in unserer Region kommt.

Und wir durften mal wieder hinter die Kulissen schauen, um euch davon zu berichten. Denn auch uns beiden war natürlich nicht ganz klar, wie genau Zucker hergestellt wird. Zusammen mit Maja und Bine sind wir also zu einem Zuckerwerk aufgebrochen und haben uns dort mit Heinz Leipertz und René Broicher getroffen. Damit wir auch den kompletten Weg der Verarbeitung zum Endprodukt verstehen, sind wir zunächst mit Heinz Leipertz auf eines seiner Zuckerrübenfelder gefahren. Der ist nämlich nicht nur ein Mitarbeiter bei Pfeiffer & Langen, sondern selber auch einer der 3500 Landwirte im Rheinland, die für das Unternehmen Zuckerrüben anbauen und zum Werk liefern. 1300 Landwirte alleine beliefern das Werk in Jülich – die Zahlen haben uns sehr beeindruckt!

Der Weg der Zuckerrübe

Uns war gar nicht bewusst, wie viele Zuckerrüben es benötigt, um 1 kg an Rübenzucker herzustellen. Es sind in etwa 7 kg an Rüben. Wenn man sich vorstellt, wieviel Zucker in einem Regal steht, kann man sich grob vorstellen, wie viele Zuckerrüben dafür angebaut und verarbeitet werden müssen. Aber die Menge hängt auch davon ab, wie sich das Wetter in einem Jahr verhält und wieviel Zucker die Rübe bilden kann. Je weniger Sonne, desto langsamer die Photosynthese. Und somit eine geringere Zuckerproduktion im Blattwerk, die sich im Fruchtfleisch der Rübe speichern kann. Im Durchschnitt liegt der Zuckergehalt in der Zuckerrübe bei 17-18%. Ach übrigens: Wir durften das Fruchtfleisch auch probieren und es schmeckt so unglaublich süß!

Bilder vom Besuch eines Zuckerrübenfeldes und eines Zuckerwerkes von Diamant Zucker (Pfeifer & Langen)

Nun aber kurz zurück zur Zuckerrübe und warum sie so gut in unserer Region wächst. Der Grund ist der Boden, der in der Köln-Aachener Bucht vorhanden ist. Ihr habt bestimmt schonmal den Namen “Lössboden” gehört. Genau der ist perfekt geeignet für die Zuckerrübe, die eine bis zu 2 Meter lange Wurzel haben kann. Vor Millionen von Jahren hat sich Sand aus der Sahara in dem Gebiet angesammelt, der den heutigen so nährstoffreichen Lössboden ausmacht. Wenn er feucht ist, bleibt man fast darin stecken. Wir waren übrigens an einem regnerischen Tag im Feld und können das defintiv bestätigen …!

nachhaltiger Rübenzucker

Die Zuckerrübe, ein faszinierendes Gewächs, das in einer Fruchtfolge angebaut wird, zieht jedes Jahr um. Nachdem auf einem Feld Weizen, Kartoffeln, Raps oder Gerste geerntet wurden, kommt im nächsten Jahr die Zuckerrübe dran. Dieser Anbauzyklus trägt nicht nur zur Bodengesundheit bei, sondern sorgt auch für eine nachhaltige Landwirtschaft. Die Rüben werden aus einem Umkreis von durchschnittlich 50 Kilometern zum jeweiligen Zuckerwerk transportiert. Dieser regionale Ansatz setzt sich auch beim Verkauf fort: Das fertige Produkt, der Diamant Zucker, findet seinen Hauptabsatzmarkt in Nordrhein-Westfalen. Durch diese kurzen Transportwege wird die Umwelt geschont. Besonders beeindruckend ist, dass die Zuckerrübe nahezu 100% verarbeitet wird. Das Blattwerk, das nicht weiterverarbeitet wird, bleibt als natürlicher Dünger auf den Feldern zurück, was einen zusätzlichen ökologischen Vorteil darstellt.

Die “Kampagne”, bezeichnet den mehrmonatigen Zeitraum, indem die Ernte eingefahren, der Transport zum Werk und die Verarbeitung zum Zucker umgesetzt wird. Damit die Ressourcen möglichst gebündelt und knapp gehalten werden können, arbeiten in der Zeit alle Landwirte zusammen. Und das im 24-Stunden-Betrieb von Montag bis Samstag Mittag. Für die Ernte und den Transport haben sich die Rübenbauern gemeinschaftlich LKW und Geräte angeschafft und arbeiten Hand in Hand auf den vielen Feldern, um die Rüben mit der “Rübenmaus” (vereinfacht: ein Förderband) auf die LKW zu befördern und abzutransportieren. Also eigentlich wie in der guten alten Zeit, als sich die Landwirte gegenseitig bei der Ernte geholfen haben.

Später am Tag hatten wir die Gelegenheit, gemeinsam mit René Broicher das Gelände des Zuckerwerks zu erkunden und einen Einblick in die verschiedenen Produktionsprozesse zu erhalten. Dabei konnten wir die Gründe für die Nachhaltigkeit der Zuckerrübenproduktion hautnah erleben. Schon beim Befördern über die Maus wird der größte Teil der Erde, die an der Rübe hängt, abgerüttel und bleibt auf dem Feld. Der Rest des Bodens wird nach dem Waschen im Werk aufbereitet und ebenfalls zurück zum Feld gebracht. Ein weiterer wichtiger Schritt in der Verarbeitung ist das Herauskochen des Zuckers aus den Rüben. Das dabei entstehende Rübenmark wird zu Pressschnitzeln verarbeitet, die als Futter für Milchkühe dienen, sowie zu gepressten Pellets, die gern als Pferdefutter verwendet werden. Das einzige Nebenprodukt, das in die Umwelt zurückgeführt wird, ist der Wasserdampf, der beim Kochen der Rüben entsteht.

Wie wird der Zucker aus der Zuckerrübe gewonnen?

Wir wollen euch nicht mit zu vielen komplizierten Fachbegriffen überhäufen. Stattdessen möchten wir euch den Produktionsprozess von Zucker möglichst einfach und verständlich erklären. Hier ein kurzer Überblick:

  • Anlieferung und Säubern: Die Rüben werden im Werk angeliefert, gewaschen und von den letzten Blättern und Erde befreit.
    1.
  • Saftgewinung: Jetzt werden die Rüben in kleine Streifen geschnitten. Die nennt man Schnitzel. In heißem Wasser wird aus den Schnitzeln der Rohsaft gewonnen.
    2.
  • Saftreinigung: Der Rohsaft beinhaltet ca. 15% Zucker. Die übrigen Stoffe, die im Saft stecken, werden nun davon getrennt und werden als mineralisches Düngemittel weiterverwendet. Die Schnitzel werden in Tierfutter verarbeitet und ein hellgelber Dünnsaft mit dem Zuckeranteil bleibt zurück.
    3.
  • Verdampfung: Jetzt wird der Dünnsaft durch Verdampfung konzentriert. Das bei Unterdruck und niedriger Temperatur. Dadurch kann der Zucker nicht karamellisieren und sich verfärben. Das Ergebnis ist ein Dicksaft mit schon ca. 70% Zuckeranteil.
    4.
  • Kristallisation: Durch Kochen und der Zugabe von feinsten Zuckerkristallen wird dem Dicksaft weiter Wasser entzogen. Nach und nach wachsen die Zuckerkristalle auf eine festgelegte Größe an und werden im Anschluss mithilfe einer Zentrifuge von der Melasse getrennt, dann getrocknet und in die verschiedenen Körnungen abgesiebt.
    5.
  • Abfüllung: Der Zucker wird nun in Silos gelagert, in andere Zuckerprodukte weiter verarbeitet (z.B. Würfelzucker) und zum Verkauf abgefüllt.
    6.

Die Zuckerrübe - das Sauerstoffkraftwerk

Die Zuckerrübe ist an sich schon eine sehr effiziente Nutzpflanze. Interessanterweise produziert sie im Vergleich zu einem Wald das Dreifache an Sauerstoff auf derselben Fläche. Der Rübenacker, den wir besichtigt haben, erstreckt sich über 6 Hektar. Auf dieser Fläche verbrauchen die Rüben etwa 36 Tonnen CO2, während das Blattwerk der Pflanzen rund 26 Tonnen Sauerstoff pro Hektar freisetzt. Diese Menge ist ausreichend, um 20-25 Menschen mit Sauerstoff zu versorgen.

Rezept

Zutaten

Die Plätzchen
250 g Butter
150 g Diamant Rübenzucker
1 Prise Salz
275 g Weizenmehl Туре 405
75 g Pekanusse

Der Guss
100 g Diamant Glasurzucker
2 EL Rum passt die Menge evtl. so an, dass der Guss zähflüssig bleibt
 3 Pekanüsse zerbröselt

Zubereitung

Schmelzt zunächst die Butter in einem Topf und bringt sie zum kochen. Lasst sie unter Rühren so lange köcheln, bis sie leicht bräunlich wird und einen nusseigen Geruch abgibt. Lasst sie nun im Kühlschrank komplett auskühlen und wieder leicht fest werden.

In der Zwischenzeit röstet ihr die Pekanüsse in einer Pfanne und hackt sie fein. Stellt sie zur Seite.

Heizt den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Wenn nicht alle 24 Plätzchen auf euer Backblech passen, backt bei
160 °C Umluft und verwendet später 2 Bleche.

Schlagt nun die Nussbutter mit dem Rübenzucker in eurer Küchenmaschine richtig schaumig auf und schlagt dann das Salz und das Mehl ebenfalls unter den Teig. Zuletzt rührt ihr die Pekanüsse von Hand darunter.

Mit z.B. einem Eisportionierer teilt den Teig in 24 Kugeln, rollt sie in der Handfläche und drückt sie platt Formt sie noch ein wenig von Hand rund und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Backt sie nun für 17 Minuten und lasst sie auf dem Backblech ganz auskühlen. Fasst sie in der Zeit nicht an, denn sie sind noch ganz zart und müssen kalt sein, bevor ihr sie verziert.

Rührt dafür den Glasurzucker mit dem Rum an, so dass der Guss recht zähflüssig ist und taucht jedes Plätzchen fast zur Hälfte ein und legt sie zurück auf das Backblech. Streut noch ein paar zerbröselte Pekanuss-Stücke darüber und lasst sie trocknen.

Rezept für Nussbutter Plätzchen. Unser 1. Rezept in diesem Jahr für Weihnachtsplätzchen. Und die "Nuss" ist direkt zweimal drin ... Überraschung!

Gerade in der Weihnachtsbäckerei ist der Zucker ein essentieller Part und wir sind super happy, einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können. Tausend Dank an Pfeiffer & Langen und gleichzeitig hoffen wir, euch einen spannenden Einblick in unsere heimische regionale Zuckerrübe und den Rübenzucker zu geben. Also wir stürzen uns jetzt in die Weihnachtsbäckerei und hoffen ihr kommt direkt mit!

Auch wenn wir sicherlich kurz vor Heiligabend noch das eine oder andere schnelle und einfache Weihnachtsplätzchen-Rezept mit euch teilen werden, empfehlen wir euch, unsere neuen Nussbutter-Plätzchen unbedingt auszuprobieren. Sie sind so beliebt, dass ihr wahrscheinlich schon bald eine zweite Ladung backen müsst.

Wir wünschen euch eine wundervolle vorweihnachtliche Backzeit, erfüllt von herrlichen Düften im ganzen Haus und freuen uns schon sehr auf euer Feedback zu unseren neuen Weihnachtsplätzchen.

Eure Jungs

Rezept für Nussbutter Plätzchen. Unser 1. Rezept in diesem Jahr für Weihnachtsplätzchen. Und die "Nuss" ist direkt zweimal drin ... Überraschung!

Nussbutter Plätzchen

Rezept für Nussbutter Plätzchen. Unser 1. Rezept in diesem Jahr für Weihnachtsplätzchen. Und die "Nuss" ist direkt zweimal drin ... Überraschung!
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 17 Minuten
Kühlzeit der Butter 30 Minuten
Gericht Weihnachtsbäckerei
Portionen 24 Plätzchen

{Bei Links in der Rezeptbox, handelt es sich um Affiliate-Links}

Zutaten
  

Die Plätzchen

  • 250 g Butter
  • 150 g Diamant Rübenzucker
  • 1 Prise Salz
  • 275 g Weizenmehl Type 405
  • 75 g Pekanüsse

Der Guss

  • 100 g Diamant Glasurzucker
  • 2 EL Rum passt die Menge evtl. so an, dass der Guss zähflüssig bleibt
  • 3 Pekanüsse zerbröselt

Anleitungen
 

  • Schmelzt zunächst die Butter in einem Topf und bringt sie zum kochen. Lasst sie unter Rühren so lange köcheln, bis sie leicht bräunlich wird und einen nusseigen Geruch abgibt. Lasst sie nun im Kühlschrank komplett auskühlen und wieder leicht fest werden.
  • In der Zwischenzeit röstet ihr die Pekanüsse in einer Pfanne und hackt sie fein. Stellt sie zur Seite.
  • Heizt den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Wenn nicht alle 24 Plätzchen auf euer Backblech passen, backt bei 160 °C Umluft und verwendet später 2 Bleche.
  • Schlagt nun die Nussbutter mit dem Rübenzucker in eurer Küchenmaschine richtig schaumig auf und schlagt dann das Salz und das Mehl ebenfalls unter den Teig. Zuletzt rührt ihr die Pekanüsse von Hand darunter.
  • Mit z.B. einem Eisportionierer teilt den Teig in 24 Kugeln, rollt sie in der Handfläche und drückt sie platt Formt sie noch ein wenig von Hand rund und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
  • Backt sie nun für 17 Minuten und lasst sie auf dem Backblech ganz auskühlen. Fasst sie in der Zeit nicht an, denn sie sind noch ganz zart und müssen kalt sein, bevor ihr sie verziert.
  • Rührt dafür den Glasurzucker mit dem Rum an, so dass der Guss recht zähflüssig ist und taucht jedes Plätzchen fast zur Hälfte ein und legt sie zurück auf das Backblech. Streut noch ein paar zerbröselte Pekanuss-Stücke darüber und lasst sie trocknen.
Stichwort Nussbutter, Pakanüsse, Rübernzucker
Hast du das Rezept ausprobiert?Mention @diejungskochenundbacken or tag #rezeptvondenjungs!

Autor

Torsten

Ich liebe Ordnung und arbeite im Job  und in der Küche gern strukturiert (Sascha sagt, ich bin sein Ruhepol). Bei mir müssen Hemden und Shirts einfarbig sein – so fühle ich mich am wohlsten. Zu einem richtig guten Whisky würde ich niemals Nein sagen.

Ich bin ein totaler Familienmensch und fahre jeden Tag zu meiner lieben Oma Lore. Wir albern rum, lachen und sind einfach zusammen.Manchmal bringe ich ihr ein saftiges Stück Nusskuchen aus unserer Küche mit. Den mag‘ sie am liebsten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Recipe Rating




Neue Beiträge

"Aber kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er hinterlässt, 
ist bleibend."