Gurken-Gin-Sorbet mit Tonic

... der etwas andere Gin-Tonic

Unser heutiges Rezept, das wir euch unbedingt zeigen wollen, passt perfekt in jede Jahreszeit. Denn letztlich kann man hin und wieder eine kleine Abkühlung vertragen. Und wenn man unser Gurken-Gin-Sorbet, das wir mit Tonic angießen, auch gut als Dessert verspeisen kann, ist es auch der perfekte Starter für eure nächste Grillparty. Und wer kann auf einen leckeren Gin-Tonic schon verzichten? Wir nicht!

Ein Gurken-Gin-Sorbet?

Wie wir darauf gekommen sind, ein Sorbet aus Gurken zu machen? Eigentlich kam der Gedanke ursprünglich daher, dass wir sehr gerne in den einen oder anderen Gin, den wir zu einem Gin-Tonic mixen,  eine Scheibe Gurke geben. Das ist ja nicht so ungewöhnlich. Und somit war ein Gurken-Gin-Sorbet auch gar nicht so abwegig. Gefühlt wird die Gurke ja auch immer beliebter, denn es gibt mittlerweile auch etliche Limonaden und Wasser mit Gurke – und wir lieben es!

Sorbets sind generell super für jede Gelegenheit, denn man bereitet sie am Besten vor und dann stehen sie immer im Gefrierschrank bereit. Kennt ihr noch Sekt-Sorbet? Das war vor einigen Jahren super fancy und wir mochten es meist nicht sooo gerne. Aber eher weil wir bei Sekt extrem wählerisch sind und ihn oftmals nicht so mögen. Aber die Kombination von etwas Prickelndem und Sorbet ist wirklich super und aus dem Gedanken heraus, kommt die Idee.



Wie schon erwähnt, ist das ganze als Dessert gedacht. Aber schon beim ersten Kosten war klar – damit geht noch viel mehr. Ein Gin-Tonic als Aperitif ist super, allerdings auch nichts wirklich Ausgefallenes mehr. Da ist ein Gurken-Gin-Sorbet mit Tonic doch eher ein Hingucker und erfüllt den selben Zweck. Eine weitere tolle Einsatzmöglichkeit, ist zu einem größeren Dinner. Man trennt Fisch- und Fleischgang klassischerweise mit einem Sorbet – BITTESCHÖN!

Ihr merkt schon … Eigenlob stinkt, aber wir sind ganz verliebt in unser Sorbet!!

Wir lieben einen Blick hinter die Kulissen.

Dieses Rezept haben wir in Zusammenarbeit mit Zwiesel Kristallglas umgesetzt, die wir auf der diesjährigen Ambiente persönlich kennen gelernt haben. Zum Unternehmen gehören die Marken Zwiesel 1872, Schott Zwiesel und Jenaer Glas.
Und es gibt direkt mehrere Gründe dafür, dass wir darüber besonders glücklich sind!

Der erste ist, dass Torsten zu Zwiesel, der Region und dem Unternehmen eine ganz persönliche Beziehung aus seiner Kindheit hat (Diese Geschichte habe ich auch schon SO oft gehört). Aber darüber möchten wir euch in einem unserer nächsten Beiträge mehr erzählen. Denn – unser zweiter Grund – wir werden uns vor Ort alles zum traditionsreichen Unternehmen anschauen dürfen. Da wollen wir euch unbedingt mit nehmen, damit auch ihr sehen könnt, wie viel Herzblut auch heute noch in die Entwürfe und die Herstellung der Glasprodukte gesteckt wird. Es gibt sogar noch eine Manufaktur, in der Trinkgläser handgefertigt werden.

Eine Glasmanufaktur zu besichtigen, ist schon lange auf meiner To-Do-Liste und wir hoffen auch, ihr seid neugierig auf einen Blick „Hinter die Kulissen“. Wir sind es auf jeden Fall.



Welches Glas ist das Richtige?

Und bei einem von Gin-Tonic inspirierten Dessert, ist die Frage nach dem Glas natürlich keine Unwesentliche. Gerade wenn es um Gin-Tonic geht!

Warum? Hierzulande bekommt man in den allermeisten Bars einen Gin-Tonic in einem klassischen Longdrinkglas serviert. Als große Barcelona-Fans wissen wir, dass man dort einen Gin-Tonic aus einer großen Cocktailschale bekommt, die ein wenig an ein übergroßes Weinglas erinnert. Genau ein solches Glas findet ihr bei SCHOTT ZWIESEL als Gin-Tonic Glas und genau ein solches ist eben auch wie gemacht für ein Dessert. Die große Öffnung ist perfekt, um mit einem Löffel gut bis zum Glasboden zu kommen und das Ganze wirkt natürlich auch deutlich imposanter.

Bei Zwiesel heißt es nämlich aktuell MIX & CELEBRATE und dort findet ihr das passende Glas zu jedem Drink & Cocktail. Denn, wenn man das volle Aroma des Drinks genießen möchte, ist die Glasform entscheidend. Das wissen nicht nur die Weinliebhaber unter euch, mittlerweile ja auch alle Bierfans. Bei Cocktails spielt die Glasform demnach natürlich auch eine Rolle – genauso wie die Qualität des Glases.

Also schaut doch unter diesem Link vorbei und lasst euch zu tollen Drinks und dem passenden Glas inspirieren!


Wenn ihr auch so cocktailbegeistert seid, dann seid ihr beim nächsten gemütlichen Cocktailabend mit Freunden perfekt ausgerüstet.

Wir freuen uns, euch in diesem Jahr noch weiter mit auf die Reise zu nehmen und wünschen euch viel Spaß mit unserem Sorbet-Dessert, Zwischengang, Aperitif … Allrounder!

Eure Jungs


Aus welchem Glas trinkt ihr euren Gin-Tonic?


Gurken-Gin-Sorbet mit Tonic

Rezept für ein geniales Gurken-Gin-Sorbet, aufgeschüttet mit Tonic Water. Egal ob als Dessert, Zwischengang oder Aperitif – immer ein absoluter Genuss und eine willkommene Erfrischung!
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Kühl- und Gefrierzeit: 12 Stunden
Arbeitszeit: 35 Minuten
Gericht: Aperitif, Dessert, Sorbet
Keyword: Gin, Gurken, Im Glas
Portionen: 6

Zutaten

  • 80 ml Wasser
  • 150 g Zucker
  • 300 ml Gurkensaft, ca. 1-2 Gurken, entsaftet
  • 2 EL Zitronensaft
  • 150 ml Gin
  • 1 Flasche Tonic Water, 0,33

Zubereitung

  • Kocht Wasser und Zucker in einem Topf kurz auf. Lasst es einkochen, bis ein dünner Sirup entstanden ist.
  • Entsaftet die Gurken und gebt den Zirtonensaft und den Gin hinzu. Nun rührt ihr den Sirup unter die Gurkensaft-Mischung.
  • Lasst das ganze für ca. 2-3 Stunden im Kühlschrank kalt werden. Dann füllt ihr die Masse in den Behälter eurer Eismaschine und lasst sie für ca. 1 Stunde laufen.
  • Füllt das Sorbet in ein verschließbares, gefrierfähiges Gefäss und stellt es am Besten über Nacht kalt.
  • Am nächsten Tag gebt ihr einfach 1-2 Kugeln des Sorbets in das Gin-Tonic Glas und schüttet es mit etwas Tonic Water auf und in Sekunden habt ihr ein geniales Gurken-Gin-Sorbet mit Tonic!

Tipp von den Jungs

Ihr könnt auch ohne Eismaschine arbeiten, dafür in 1-2 Stunden Rhythmus mindestens 3-4 mal das Sorbet ein wenig durchrühren. So haben wir es früher immer gemacht und so sind keine Wasserkristalle entstanden. ABER wenn ihr Eis & Sorbet leibt ist eine Eismaschine eine perfekte Anschaffung – versprochen!
Habt ihr das Rezept ausprobiert?Erwähne @diejungskochenundbacken oder nutze #rezeptvondenjungs!

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Sascha

Autor, Foto & Video

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