Versenkter Apfelkuchen

Versenkter Apfelkuchen


Das sind die Zutaten, die ihr für eine 26er Springform benötigt:

250 g

Margarine

150 g

Zucker

3 Eier
200 g

Mehl

1 Prise

Salz

1/2 Pckg

Backpulver

1 Pckg

Vanillezucker

3 EL

Milch

3 große

Äpfel

1/2

Zitrone (der Saft davon)

etwas

Paniermehl oder Mehl

etwas

Puderzucker


Kurzer Hinweis zu den Apfelsorten:

Am Besten schmeckt bei diesem versenkten Apfelkuchen ein heimischer Apfel. 

Zum Beispiel Boskoop, Gravensteiner, Jakob Lebel, Cox Orange. Dies sind mit die besten Äpfel, die man zum Backen nehmen sollte.

Super Ergebnisse bekommt ihr aber auch mit Jonagold.


Versenkter Apfelkuchen

Trennt zunächst einmal die Eier und schlagt das Eiklar zu einem schönen festen Eischnee. Stellt ihn zur Seite und rührt die Margarine mit dem Zucker schön schaumig. Gebt dann die Eigelbe unter ständigem Rühren hinzu. Vermischt nun das Mehl mit dem Salz, Backpulver und Vanillezucker und fügt diese Mischung zur Margarine-Mischung. Jetzt noch die Milch dazu und alles gut aufschlagen.

Zum Schluss gebt ihr den Eischnee mit in die Schüssel und rührt sie einmal gut unter, so dass kein Eischnee mehr zu sehen ist und der Teig ist fertig.


Heizt euren Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze auf, fettet eine 26er Springform gut ein und bemehlt sie. Besser schmeckt es noch mit Paniermehl. Der Rest davon einfach aus der Form rieseln lassen.


Enthäust nun die 3 Äpfel, schält und halbiert sie. Schaut noch einmal nach, ob das Gehäuse komplett entfernt ist, damit später niemand auf dem harten Inneren des Apfels herumbeissen muss und übergießt sie kurz mit dem Saft einer halben Zitrone. Dadurch werden die Äpfel nicht braun. Schneidet die runde Seite der Apfelhälften etwa 1/2 cm mit einem scharfen Messer mehrfach in einer Richtung ein.


Jetzt gebt den Teig in die Springform und legt 5 Apfelhälften darauf. Die letzte Hälfte teilt noch 4x und gebt sie auf die Zwischenräume. Wem das nicht genug Früchte sind, kann gerne noch einen Apfel mehr aufschneiden.


Schiebt die Form für 40 Minuten in euren Ofen und testet, ob der Teig gar ist mit einem Holzstäbchen.


Nach dem Abkühlen auf einem Gitter bestreut den Kuchen mit etwas Puderzucker. Nutzt hierfür ein Sieb, damit keine zu groben Puderzuckerbröckchen auf dem Kuchen liegen bleiben.


Genießt ihn noch leicht warm oder auch komplett ausgekühlt. Am nächsten Tag, frisch aus dem Kühlschrank ist er super durchgezogen und der Apfelgeschmack hat sich durch den ganzen Teig gezogen.


Haltet euch ran, solange es noch noch leckere und frische Äpfel aus eurer Region gibt. Die schmecken noch viel besser, als Lageräpfel. Aber damit geht es natürlich auch ;-)


Viel Spaß beim Nachbacken,


Eure Jungs



Gedeckter Apfelkuchen

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Kommentare: 4
  • #1

    Anton (Montag, 20 Oktober 2014 08:08)

    Das sieht verdammt lecker aus!
    Mit einer Prise Zimt könnte man geschmacklich bestimmt noch das letzte Bisschen herauskitzeln :-)

    LG
    Anton

  • #2

    Die Backprinzessin (Freitag, 31 Oktober 2014 09:55)

    Der Apfelkuchen sieht sehr lecker aus!! Werde ich definitiv nachbacken!

    Lg Sabine

  • #3

    Sissi (Freitag, 02 Januar 2015 21:25)

    und wenn wir schon beim sabbernden bewerten sind :D ei dann wird der grade fürs Wochenende gebacken ;) lecker (y)

  • #4

    Die Jungs (Samstag, 03 Januar 2015 08:38)

    Hi Sissi,

    Mach das und berichte doch bitte