Saftiger Zitronengugl

Mit unserem heutigen Rezept wollen wir dem Sommer Beine machen. Denn wenn man den Bauernregeln glauben darf, dann sollte der Sommer super werden. So von wegen: "April - mehr Regen als Sonnenschein, dann wird's im Juni trocken sein".

 

All das hat es nicht gebracht. Auf Bauernregeln zu vertrauen, ist meist nicht sinnvoll. Aber was soll die Jammerei - immerhin im August haben wir ein paar schöne Tage mit viel Sonne bekommen. Ein leichter Sonnenbrand bei uns beiden kann das bezeugen ..!

 

Schaut euch also nun unseren frischen und sommerlichen Zitronengugl an, mit dem ihr das ganze Jahr über hinweg, euch den Sommer einfach nach Hause holen könnt ;-).


Bananen-Mango-Kuchen_Rezept_backen

Die Zutaten für 1 große Guglform:

230 g Margarine

400 g

Zucker
5

Eier

1/2 TL

Salz

200 g

Quark

120 ml

Zitronensaft

1 TL

Vanilleextrakt

450 g

Weizenmehl Type 405

1 TL

Natron

1/4 TL

Backpuvler

 

Abrieb von 2 Zitronen

noch etwas

Zitronensaft

   
200 g Puderzucker
und noch mehr Zitronensaft

230 g Margarine

400 g Zucker

5 Eier

1/2 TL Salz

200 g Quark

120 ml Zitronensaft

1 TL Vanilleextrakt

450 g Weizenmehl Type 405

1 TL Natron

1/4 TL Backpulver

Abrieb von 2 Zitronen

noch etwas Zitronensaft

 

200 g Puderzucker

und noch mehr Zitronensaft


Heizt den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor und fettet und mehlt eure große Guglform.

Schlagt nun die Margarine mit dem Zucker und Salz schön schaumig und rührt die Eier nach und nach unter.

Vermischt in einer Schüssel den Quark, Zitronensaft und Vanilleextrakt und in einer weiteren das Mehl mit dem Natron und Backpulver.

Rührt abwechselnd die Mehl- und Quarkmischung unter. Beginnt und endet mit den trockenen Zutaten. Zum Schluss kommt noch der Zitronenabrieb dazu.

Ab damit in den vorgeheizten Backofen und für ca. 45 Minuten backen. Macht auf jeden Fall die Stäbchenprobe. Wir lieben unseren Zitronengugl am liebsten sehr fudgy. Dann sollten 45 Minuten Backzeit ausreichen. Aber das hängt natürlich vom Ofen ab.

Nehmt die Form zum Abkühlen aus dem Ofen und sobald sich der Gugl etwas vom Rand löst, kippt ihn aus der Form auf ein Kuchengitter. Noch während der Kuchen abkühlt, stecht mit einem langen Holzstäbchen einige Löcher hinein und beträufelt diese mit Zitronensaft. Dadurch wird er erst so richtig saftig.

Wenn euer Zitronengugl richtig ausgekühlt ist, rührt ihr aus dem Puderzucker und Zitronensaft einen Guss an und verziert ihn damit. Am Besten schmeckt er, wenn er einen Tag gestanden hat und richtig durch gezogen ist. Aber auch ganz frisch ist unser saftiger Gugl ein gern gesehener, aber meist nicht lange bleibender Gast an unserer Kaffeetafel ;-).

Welche Gugl backt ihr denn am liebsten - eher fruchtig oder lieber schokoladig? Wir sind gespannt ;-).

 

Wir wünschen euch viel Vergnügen beim Nachbacken ..!

 

Eure Jungs






info@diejungskochenundbacken.de

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