Dunkles Süßkartoffel-Ahorn-Brot

Ihr solltet dafür zu Hause haben:

250 g

dunkles Roggenmehl 

250 g Vollkornweizenmehl 
1 Würfel

frische Hefe

1 Prise

Zucker

1

gekochte, mittelgroße Süßkartoffel

1/2 TL

Brotgewürz

1 1/2 TL

Meersalz

80 g

kernige Haferflocken

120 g 

Sonnenblumenkerne

4 EL

Ahornsirup

50 g

Magerquark

280 ml

lauwarmes Wasser

 

etwas Mehl zum arbeiten

Rührt mit 100 ml lauwarmem Wasser, der Hefe, Zucker und etwas Mehl von beiden Sorten einen Vorteig an und lasst ihn etwa 15 Minuten gehen.

Reibt in der Zwischenzeit die gekochte Süßkartoffel und gebt diese mit den übrigen Zutaten (bis auf die Hälfte der Haferflocken und der Sonnenblumenkerne) hinzu und verknetet alles zu einem geschmeidigen Teig. Formt ein Brot daraus und legt es in einen bemehlten Gärkorb. Lasst das Brot bemehlt für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen.

 

Heizt nun den Backofen auf 220°C (Ober-/Unterhitze) vor. Nach dem Gehen, stürzt ihr den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, schneidet es mit einem spitzen Messer längs oder quer ein, damit das Brot beim Backen nicht aufbricht und bestreicht die Oberfläche und die Seiten mit Wasser, damit die restlichen Sonnenblumenkerne und Haferflocken daran haften können.

 

Nun backt das Brot für 40 Minuten. Achtet darauf, dass die Kerne nicht zu dunkel werden (evtl. etwas Alufolie über das Brot legen).

 

Zum Brot passen auch sehr gut unsere Dips, die wir bereits gepostet haben oder versucht einmal ein Dip aus fettreduziertem Frischkäse, Magerquark, pürierter Mango, geriebenem Ingwer, Salz und Chilliflocken.

 

Erzählt uns von euren Brotkreationen, damit wir beim nächsten Planungstreffen ein weiteres Brot präsentieren können ;-)

 

Euer Torsten


Unser Gärkorb, einfach anklicken und bestellen:

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Kommentare: 1
  • #1

    Daniel (Samstag, 22 November 2014 23:51)

    Ein Süßkartoffelbrot habe ich bisher noch nie gebacken und bin mal gespannt, ob es mir gleich auf Anhieb gelingt. Besonders die Kombination mit dem Ahornsirup finde ich interessant. Den habe ich bisher nur ein paar Mal zum Süßen von Pfannkuchen verwendet, aber bisher nie damit gebacken.