Patatas Bravas (Papas Bravas)

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Da ihr ja wisst, welche Stadt unsere Traumstadt ist, könnt ihr euch auch vorstellen, dass wir Barcelona nicht verlassen können, ohne in eine gute Tapas Bar gegangen zu sein. Es ist einfach immer wieder fantastisch, sich in eine Bar zu setzen und zum Bier oder Wein die ein oder andere Portion der leckeren Tapas zu bestellen und gesellig zu schlemmen.

Es gibt ja so unglaublich viele verschiedene Varianten, dass wir uns manchmal nicht ganz fest legen können, was wir nehmen. Aber am Ende teilen wir uns ja doch immer alles.

 

Eine Tapa, die niemals fehlen darf, sind bei uns die Papas Bravas. Und so einfach das Gericht an sich ist, so unterschiedlich wird es in den zahlreichen Bars in Spanien serviert. Die Kartoffel an sich sind gar nicht so das Ding, aber die Sauce ist der wichtige Punkt. Wir lieben es, wenn die beiden Saucen, die gereicht werden, auch als zwei Saucen auf dem Teller sind. Eine Aioli (bzw. Allioli) und eine scharfe Tomaten-Paprikasauce. Aber oft werden beide einfach zu einer vermischt. Das kann schmecken, aber optimal ist es getrennt. So kann jeder selber entscheiden, wovon er mehr haben möchte. Scharf oder knoblauchig ..!

 

Als wir von COSTA gefragt wurden, ob wir Lust hätten, ihr neuen Tapas Produkte zu testen und selber, dazu passend, Tapas zuzubereiten, waren wir natürlich hellauf begeistert und sofort mit dabei. Die 3 Tapas Sorten sind Garnelen in Knoblauchöl, Miesmuscheln mediterran und Calamari Tomate pikant.

 

Ihr merkt schon ... es geht (natürlich) um Meeresfrüchte. Und wenn der ein oder andere ganz ehrlich mit sich ist, sind Meeresfrüchte nicht immer ganz leicht selber zuzubereiten und wir finden, dass man mit diesen Produkten seine Küche ganz schnell zur Tapas-Bar machen kann, um den Geschmack von Fiesta zu Hause zu genießen. Da die Tapas von Costa komplett ohne Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker auskommen, auch ohne einen Funken schlechtes Gewissen.

 

Wir haben so einige Tapas zubereitet und die tollen Meeresfrüchte-Tapas einfach mit auf den Tisch gestellt. Und das Schöne ist, dass sie in spanischen Tapas-Schalen angerichtet sind, die man danach für seine eigenen Gerichte benutzen kann.

 

Aber jetzt erst einmal zu unserem ersten Rezept ...


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Für unsere Tapas braucht ihr diese Zutaten:

Für die Bravassauce:

 

500 g Tomaten (Dose, abgetropft), gewürfelt

1 Chilischote, gewürfelt

1 rote Paprika, gewürfelt

1 Zwiebel, gewürfelt

2 Knoblauchzehen, gepresst

2 EL Tomatenmark

3 EL Weissweinessig

50 ml Sherry

1 TL Cayennepfeffer (oder mehr)

Salz & Pfeffer

für die Aioli:

 

1 Ei

2-3 Knoblauchzehen

200 ml Rapsöl

100 ml gutes Olivenöl

2-3 TL Creme fraîche

Saft einer halben Zitrone

Salz

und für die Patatas:

 

1 kg Kartoffeln

Öl oder Fett zum Frittieren




Für die Bravassauce:

  • erhitzt Olivenöl in einer Pfanne und schwitzt die Chiliwürfel an
  • gebt die Paprikawürfel dazu und bratet beides zusammen scharf an (die Paprika darf auch etwas dunkel werden)
  • nun kommen Zwiebelwürfel, Knoblauch und Tomatenmark dazu, die ihr auch kurz mit anbratet
  • mit Weissweinessig und Sherry ablöschen, kurz aufkochen und mit Tomatenwürfeln 20 Minuten köcheln lassen
  • die Sauce jetzt mit einem Stabmixer pürieren, mit Cayennepfeffer, Salz und Pfeffer würzen und in einem Glas im Kühlschrank erkalten lassen

für die Aioli:

  • gebt das Ei und die Knoblauchzehen in ein hohes Gefäß und stellt euren Stabmixer hinein
  • füllt mit den Ölen auf, bestätigt den Mixer und emuliert Ei und Öl, indem ihr den Stab langsam nach oben zieht
  • rührt Creme fraîche und Zitronensaft unter und schmeckt mit Salz ab
  • oder schaut euch einfach unser neuestes Rezeptvideo an

und für die Patatas:

  • erhitzt einen Topf mit genügend hoch erhitzbarem Öl oder Fett (alternativ nehmt eine Fritteuse)
  • schält die Kartoffeln (ihr könnt die Schale aber auch dran lassen) und schneidet sie in mittelkleine Stücke
  • trocknet die Kartoffelstücke mit einem Küchentuch und frittiert sie nach und nach im Öl oder Fett, bis sie von innen gar und außen schön knusprig sind
  • lasst sie abtropfen und serviert sie mit den Saucen

Tipp ... Tipp ... Tipp:

 

Wer von euch einen Airfryer zu Hause hat, der kann die Kartoffelstücke einfach mit nur ein wenig Olivenöl verrühren und bei 180°C zunächst 15 Minuten frittieren  kurz abkühlen und erneut für 10 Minuten garen lassen. Das ist die definitiv fettärmere Variante und schmeckt nochmal so gut!



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Gemeinsam mit einem tollen spanischen Rotwein wird es mit Sicherheit eine lustige Runde und um so einen Tisch voller Tapas können wir auch gerne mal mehrere Stunden sitzen und schlemmen.

Was wir sonst noch so für unseren Tapas Abend mit Björn und Karo zubereitet haben, das werden wir euch natürlich nicht vorenthalten. Heute war nur der Anfang. Aber das ein oder andere könnt ihr vielleicht schon auf den Fotos erkennen.

 

Welche der vielen Möglichkeiten sind denn eure Lieblingstapas? Auch die Patatas Bravas oder doch eher Datteln im Speckmantel? Wir sind gespannt, was ihr zu erzählen habt und freuen uns auf eure Rückmeldung.

 

Eure Jungs


Dieser Post in Kooperation mit COSTA entstanden.  

Wir danken euch für die tolle Zusammenarbeit. 

Auf das Rezept und den Text wurde keinerlei Einfluss genommen.






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